Über mich

 

Overview/Specs:

  • Alter: schon ein paar Jahre mehr auf der Uhr …
  • Kinder: einen Sohn
  • Beruf: wissenschaftlicher Mitarbeiter im technischen Bereich
  • Hobbies: 8Bit Computer der 80er (suche übrigens noch einen Sinclair ZX Spektrum und einen SX64 ), alte mechanische Uhren instandsetzen, technische Videos erstellen, Elektronikprojekte aller Art, PC – Probleme anderer lösen :), Modellmaschinen aufbauen, Schlagzeug spielen (zumindest versuch´ ich’s) 🙂, DSLR Fotografie, Motorrad fahren und schrauben, und und und… Aber: ich bin KEIN Netzwerker und Partyfreak …
  • Betriebsmittel: Alles was nicht Fleisch und Fisch ist – nicht weil ich so tierlieb bin – nein, weil ich das Zeug nicht herunterbekomme (das sind halt die Spätfolgen wenn man als Kind essen muss, was auf den Tisch kommt…)

Als Sohn eines Beamten im Controlling- und Wirtschaftsbereich  und einer Sekretärin/Hausfrau habe ich in den siebziger Jahren das Licht der Welt erblickt. Schon sehr früh hat mich die Technik fasziniert. Alles was sich in irgend einer Form bewegte, oder leuchtete, hat sofort meine Aufmerksamkeit und den Forscherdrang erweckt. Leider nicht immer zur Freude meiner Eltern, denn ich musste IMMER wissen was drinnen ist. Und so hat leider so manches Gerät oder Spielzeug vorzeitig sein Dasein beendet. Glücklicherweise haben mich die Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch gefördert. So bin ich im frühen Kindesalter mit den ersten Elektronik-Experimentierkästen konfrontiert worden und habe mich eingehend damit beschäftigt.

Aber auch alles Mechanische blieb vor mir nicht verschont. So zum Beispiel gab es schon Volksschulalter die Möglichkeit, von einem nahe gelegenen „Schuttablagerungsplatz“ mit Freunden aus der Wohngegend, einen alten Automotor aufzusammeln. Diesen schleppten wir mühevoll in die Garage des Elternhauses und begannen alles zu zerlegen. Kolben und Ventile auszubauen, das Getriebe auseinander zu nehmen. Dabei sammelten wir einiges an Erfahrungen (vor allem, dass man vorher das Öl ablassen sollte – hätte mir einiges an Ärger mit den Eltern erspart). Auch jede Sperrmüllentsorgung füllte mein Kinderzimmer mit Teilen von alten Fernsehempfängern und Radios.

So war es fast logisch, dass ich meine Ausbildung im technischen Bereich machen würde und absolvierte nach dem Pflichtschulabschluss im Gymnasium, die HTL.  Während dieser Zeit entwickelte sich auch ein Interesse für die Fernsehtechnik und -produktion und begann vor und nach meiner Wehrdienstzeit beim öffentlichen Rundfunk zu arbeiten. Die Tätigkeiten dort forderten mich aber nicht wie gedacht und an einen Aufstieg war ohne „Vitamin B“ nicht zu denken. Also wechselte ich meinen Tätigkeitsbereich und ging in die Privatwirtschaft und arbeitete dort mit Industrieelektronik und in der Servicetechnikbranche. Die  Video- und Fernsehtechnik von der produktiven Seite, konnte ich mit einem sehr guten Freund† aber weiter betreiben und so einige Dokumentationsfilme etc. produzieren.

In und nach der Wirtschaftkrise 2000 änderte sich der berufliche Werdegang und ich wechselte durch Zufall im Jahr 2005 als Angestellter in den Bereich „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ an der Fachhochschule.

Da ich mich im privaten Bereich immer noch mit den technischen Dingen beschäftige (seit neuestem mechanische Uhren und Wärmekraftmaschinen – zumindest kleine Modelle) und auch immer wieder über die vielen Dinge aus meiner Jugendzeit stolpere (vor allem beim Stöbern in den Kellerräumen des Elternhauses), habe ich beschlossen, diesen Blog hier zu erstellen und versuche nun die Dinge hier einwenig zu beschreiben und zu archivieren.

Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Altersgenossen und Gleichgesinnten, der durch die Informationen hier auch wieder an seine Jugendzeit erinnert wird…

6 Gedanken zu „Über mich“

  1. Hallo Ingmar,

    kannst du mir vielleicht einen Tip geben wer alte Röhrenradios in Klagenfurt repariert ? Möchte das Radio von meiner Großmutter wieder aktivirenund höre aber nur rauschen.

    VG. Rudi

    1. Hallo Rudi,
      tut mir leid, in Klagenfurt kenne ich leider keinen „Retro-Radiobastler/-Restaurateur“. Wenn das Gerät noch unverbastelt ist und nur viele Jahre nicht in Betrieb war, dann sind höchstwahrscheinlich die Elektrolytkondensatoren ausgetrocknet und haben ihre Kapazität verloren. Viele Fehler entstehen auch durch Korrosion und dadurch entstehende Übergangswiderstände an Kontakten (Schalter, Röhrensockel, Sicherungshalter, etc.)

      Ein Fachbetrieb mit Radio-Fernsehtechnikern (zumindest die der älteren Generationen) sollten aber auch imstande sein, sich das Gerät einmal anzusehen. (meist sinds doch nur Kleinigkeiten).

      LG Ingmar

  2. Hallo sind seit längerem am herumexperimentieren mit dem Arduino. das einzige was uns noch fehlt ist ein Netzteil auf einer Platine.

    Frage: Geben Sie Infos über Ihr Netzteil weiter bzw. Print Layout und Stückliste?

    Für Ihre Bemühungen Danken wir im voraus.

  3. Hallo Ingmar.
    Hab gerade deinen Bericht über den Sega Game Gear gelesen.
    Habe bei meinem die Kondensatoren tauschen lassen und habe jetzt das Problem,dass er sich beim Einschalten sofort wieder ausschaltet, oder er funktioniert ein paar Minuten tadellos, dann jedoch wird das Bild dunkler und dunkler,bis er ganz aus ist.
    Was könnte das sein?
    mfg Gerald

    1. Hallo Gerald,
      dann hat der Restaurateur wohl nicht alle Boards begutachtet, oder ein paar KO´s übersehen. (Ich tippe auf den Bereich DC/DC converter PCB)

      Gruß Ingmar

      PS: Bitte die Kommentare zu den entsprechenden Beiträgen posten 😉

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