Radio im Retrolook – Das Finale

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Das Holzgehäuse ist lackiert

Nachdem jetzt die Frontplatte gefräst ist, kann sie gereinigt und die Gravuren mit schwarzem Lack versehen werden. Nach dem Antrocknen des Lacks in den Vertiefungen der Gravur, wird die überstehende Farbe mit Lösungsmittel entfernt. Nun konnte die gesamte Platte mit Klarlack lackiert werden.

Während die Lackierung der Frontplatte trocknet, ist wieder das Holzgehäuse an der Reihe. Die Montagelöcher für die Platinen, Lautsprecher usw. wurden gebohrt und anschliessend das Holz mit einer etwas dunkleren Holzbeize eingelassen. Nach dem Trocknen derselben bekommt auch das Holzgehäuse einen Klarlacküberzug.

Im nächsten Schritt werden die Bedienelemente (Schalter und Drehimpulsgeber), sowie das LC-Display an der Frontplatte angebracht. Die ausgefrästen Stege für die Lautsprecherverkleidung werden mit schwarzem Stoff hinterlegt. (Für den Stoff musste ein T-Shirt herhalten).

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Bedienelemente an der Frontplatte

 

Die Lackierung des Gehäuses trocknete cirka einen Tag. Nun kann mit dem Montieren der Lautsprecher und der Platine begonnen werden.

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Einbau der Lautsprecher

 

Die Platine wird mit Abstandhaltern am Gehäuseboden verschraubt.

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Montage der Platine

 

Jetzt fehlt noch eine geeignete Stromversorgung. Hierzu wurde ein kleines Netzteil gebaut, das lediglich aus einem Eisenkerntransformator mit anschließender Gleichrichtung, Glättung und Spannungsstabilisierung mit einem LM7809, also 9V DC, besteht. Dafür wurde eine kleine Platine gefertigt (ca. 5x8cm) und ebenfalls in das Gehäuse mit Abstandhaltern eingebaut.

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Netzteil 240V AC auf 9V DC bei max. 350mA

 

Nachdem nun alles zusammengebaut ist, werden die Verstärkersymetrien und Pegel nochmals mit Signalgenerator und Oszilloskop eingestellt und optimiert.

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Einstellarbeiten

 

Der fertige Radioempfänger sieht nun von der Frontseite so aus…

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Radio von vorne

 

und die Geräterückseite ist im nächsten Bild dargestellt:

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Rückseite

In dem kurzen Video ist das Radio im Betrieb zu sehen:

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