Update 08.09.2026 – Es wird immer interessanter …

Update 08.09.2026 – Es wird immer interessanter …

Der Händler hat inzwischen die letzten ausgelieferten Škoda Elroq aus diesem Jahr überprüft.

Und siehe da:

Mein Fahrzeug ist offenbar kein Einzelfall.

Bei mehreren weiteren Fahrzeugen wurde die Ausstattung ebenfalls verändert beziehungsweise sind Ausstattungsbestandteile nicht so vorhanden, wie sie ursprünglich bestellt wurden.

Mittlerweile gibt es dazu auch eine,..  nennen wir es einmal vorsichtig,.. Reaktion von Škoda.

Zusammengefasst lautet die Erklärung ungefähr so:

Bestimmte Ausstattungsbestandteile wurden bei der Produktion weggelassen, weil sie zum jeweiligen Produktionszeitpunkt offenbar nicht verfügbar waren.

Also solche Kleinigkeiten wie zum Beispiel:

  • die 220-V-Steckdose
  • oder die mitbestellte ebene Ladefläche im Kofferraum

Tja.

So viel zum Thema Produktionsplanung, meine Herren.

Laut Information von Škoda wurde dafür der Preis des Fahrzeugs beziehungsweise der Ausstattung entsprechend angepasst.

Schön und gut.

Beim Entfall der 220-V-Steckdose ist die Änderung in meinem Kaufvertrag immerhin ausdrücklich dokumentiert.

Beim ebenen Ladeboden des Advanced-Pakets sieht die Sache für mich allerdings anders aus.

Ich habe ein Angebot, in dem das Advanced-Paket inklusive ebener Ladefläche angeboten wird.

Und ich habe anschließend einen Kaufvertrag, in dem ebenfalls das Advanced-Paket enthalten ist.

Einen für mich klar erkennbaren Hinweis darauf, dass der ebene Ladeboden aus diesem Paket entfallen ist, finde ich dort jedoch nicht.

Und genau hier liegt für mich das eigentliche Problem.

Es geht gar nicht darum, ob eine Steckdose oder ein variabler Ladeboden für sich allein ein riesiges Drama darstellen.

Es geht darum, dass ich als Kunde vor der Fahrzeugübernahme wissen möchte, ob das Auto, das ich bestellt und bezahlt habe, auch tatsächlich der vereinbarten Ausstattung entspricht.

Eine Preisreduktion ersetzt meiner Meinung nach keine transparente Information.

Denn vielleicht hätte ich mich bei Kenntnis dieser Änderungen anders entschieden.

Vielleicht hätte ich auf ein anderes Fahrzeug gewartet.

Vielleicht hätte ich ein anderes Ausstattungspaket gewählt.

Oder vielleicht hätte ich schlicht gesagt:

Nein, genau so möchte ich das Fahrzeug nicht haben.

Diese Entscheidung sollte eigentlich beim Kunden liegen – und nicht irgendwo zwischen Produktionsplanung und Fahrzeugauslieferung getroffen werden.

Schlusswort

Damit lasse ich es jetzt aber auch gut sein.

Mein Elroq tut das, was er tun soll:

Er fährt.

Und das sogar mit fast allen Goodies, die Škoda aktuell in seine E-Autos einbaut. 😉

Mir ist natürlich bewusst, dass man als einzelner Kunde bei einem großen Hersteller am Ende vermutlich nur eine Nummer unter sehr vielen ist.

Trotz allem habe ich Freude an meinem neuen E-Auto, und genau das soll am Ende auch im Vordergrund stehen.

Die ersten Kilometer machen Spaß, das Auto gefällt mir, und ich hoffe, dass die etwas holprige Geschichte rund um Kauf und Übergabe nun endgültig abgeschlossen ist.

Denn irgendwann muss man einen Schlussstrich ziehen.

Perfekt ist er vielleicht nicht angekommen,..  aber Hauptsache, er bringt mich jetzt elektrisch weiter. ⚡😉

Und vielleicht ist das ja die wahre Bedeutung von „Simply Clever“:

Nicht alles läuft nach Plan – aber am Ende fährt man trotzdem los. 😄

Over and out.

Škoda Elroq 85x Sportline MY2027 – Update: Aller guten Dinge sind drei?

Falls ihr die Vorgeschichte noch nicht kennt:

Im ersten Teil habe ich bereits ausführlich über den etwas ungewöhnlichen Start mit meinem neuen Škoda Elroq 85x Sportline MY2027 berichtet – vom Kauf bis zu den ersten gescheiterten Übergabeversuchen.

👉 Škoda Elroq 85x Sportline MY2027 – gekauft, bezahlt, aber nicht fahrbereit

Heute, Montag, der 07.09.2026, war es dann tatsächlich so weit:

Der dritte Versuch der Fahrzeugübergabe.

Und siehe da – kaum zu glauben:

Der Elroq steht ab sofort auf meinem Parkplatz. 🎉

Nach zwei gescheiterten Übergabeversuchen, ausgefallenen Displays, einer Störung der Antriebseinheit und mehreren Tagen des Wartens habe ich das Auto nun tatsächlich übernommen.

Soweit also zunächst einmal die gute Nachricht.

Vom Händler habe ich allerdings erfahren, dass es von Škoda selbst hinsichtlich der gesamten Misere offenbar weiterhin keine wirkliche Reaktion gegeben hat.

Keine Erklärung, warum ein Neufahrzeug vor der Übergabe gleich zweimal komplett ausgefallen ist.

Keine Entschuldigung.

Keine erkennbare Reaktion auf die doch eher ungewöhnliche Vorgeschichte.

Für den Entfall der 220-V-Steckdose im Kofferraum sollen mir laut Händler immerhin 200 Euro gutgeschrieben beziehungsweise ersetzt werden.

Ob und wann das tatsächlich passiert, wird sich zeigen.

Warten wir einmal ab.

Eine kleine Wiedergutmachung

Eine kleine Wiedergutmachung gab es vom Verkäufer aber trotzdem noch.

Er hat mir einen 220-V-Vehicle-to-Load-Adapter organisiert.

Und hier wird es wieder ein wenig kurios.

Škoda bewirbt die Vehicle-to-Load-Funktion beziehungsweise entsprechende Adapter inzwischen schon seit Monaten. Einen passenden Adapter von Škoda selbst scheint es allerdings nach wie vor nicht wirklich zu geben.

Also musste eine pragmatische Lösung her.

Und die lautet:

Audi. 😄

Mein Škoda Elroq bekommt seinen 220-V-Vehicle-to-Load-Adapter also ausgerechnet von Audi.

Irgendwie passt das inzwischen ganz gut zu dieser Geschichte. 😂

An dieser Stelle aber ausdrücklich ein Danke an meinen Verkäufer, der sich um eine Lösung bemüht und mir den Adapter als kleine Wiedergutmachung organisiert hat.

Also doch noch ein Happy End?

Im Moment sieht es zumindest danach aus, als könnte die ganze Geschichte doch noch halbwegs gut ausgehen.

Das Auto fährt.

Die Displays funktionieren.

Die Antriebseinheit funktioniert.

Und der Elroq steht endlich dort, wo er eigentlich schon vor geraumer Zeit hätte stehen sollen:

bei mir zu Hause.

Soweit, so gut.

Aber es wäre offenbar nicht meine bisherige Škoda-Elroq-Geschichte, wenn es damit einfach erledigt wäre.

Da stimmt doch etwas mit dem Kofferraum nicht …

Bei der Übergabe und meiner obligatorischen Sichtprüfung fiel mir nämlich noch etwas auf.

Der Ladeboden im Kofferraum war nicht eben.

Zunächst dachte ich mir noch, dass das vielleicht tatsächlich so vorgesehen ist.

Also fragte ich beim Verkäufer nach.

Die Antwort war eindeutig:

„Das gehört so.“

Tja.

Nur leider gehört es offenbar nicht so.

Denn ich habe für meinen Elroq unter anderem das Advanced-Paket bestellt.

Und bei der entsprechenden Ausstattung ist ausdrücklich angeführt:

  • Ladeboden eben, Organizer-Unterteilung unter dem Ladeboden
  • Gepäckraumboden beidseitig verwendbar

Genau dieser ebene Ladeboden ist bei meinem Fahrzeug aber offensichtlich nicht vorhanden.

Damit stellt sich natürlich die nächste interessante Frage:

Fehlt bei meinem Elroq nun auch noch ein Bestandteil des bezahlten Advanced-Pakets?

Nach der 220-V-Steckdose wäre das dann bereits das nächste Ausstattungsmerkmal, das ich mitgekauft habe, aber im Fahrzeug nicht so vorfinde, wie es eigentlich beschrieben ist.

Und als kleines Detail am Rande:

Der Eiskratzer fehlt übrigens auch.

Simple Clever?

Eh klar. 😉

Also geht das Spielchen wohl wieder von vorne los.

Nachfragen.

Prüfen lassen.

Auf Rückmeldung warten.

Und vermutlich wieder herausfinden, wer eigentlich dafür zuständig ist.

Ich wollte eigentlich nur ein neues Auto kaufen.

Mittlerweile entwickelt sich das Ganze eher zu einer kleinen Feldstudie darüber, welche Ausstattung bei einem Škoda Elroq am Ende tatsächlich im Fahrzeug landet. 😉

Mal sehen, was diesmal dabei herauskommt.

Over and out.

Mario – der jetzt immerhin endlich Elroq fährt … aber offenbar noch nicht mit allen Teilen. 😉

Škoda Elroq 85x Sportline MY2027 – gekauft, bezahlt, aber nicht fahrbereit

Škoda Elroq 85x Sportline MY2027 – gekauft, bezahlt, aber nicht fahrbereit

Seit ungefähr einem halben Jahr beschäftige ich mich intensiv mit dem Kauf eines neuen Elektroautos.

Aktuell fahre ich noch einen mittlerweile zwölf Jahre alten Peugeot 2008. Mein Wunsch für den Nachfolger war eigentlich recht überschaubar: ungefähr die gleiche Fahrzeuggröße, vollelektrisch und eine vernünftige Reichweite von rund 500 Kilometern.

Nach einiger Recherche blieben schließlich drei Fahrzeuge in der engeren Auswahl:

  • BYD Atto 3 EVO
  • Kia EV3
  • Škoda Elroq

Ich habe mich wirklich ausführlich mit allen drei Fahrzeugen beschäftigt, Testberichte gelesen, Ausstattungen verglichen, Videos angesehen und technische Daten studiert.

Am Ende fiel meine Entscheidung auf den Škoda Elroq.

Ein Grund dafür war tatsächlich auch der Gedanke, bewusst ein europäisches Fahrzeug beziehungsweise eine europäische Marke zu kaufen.

Die Suche nach einem Elroq Modelljahr 2027

Wer sich aktuell für einen neuen Elroq interessiert, kennt vermutlich das Problem: Die Lieferzeiten liegen teilweise bei sechs bis sieben Monaten.

So lange wollte ich eigentlich nicht warten.

Also begann ich, bei Händlern im Umkreis von ungefähr 100 bis 150 Kilometern nach bereits verfügbaren Fahrzeugen zu suchen – Vorführwagen, Schauraumfahrzeuge oder kurzfristig verfügbare Lagerfahrzeuge.

Dabei war mir wichtig, bereits ein Fahrzeug des Modelljahres 2027 zu bekommen.

Vor ungefähr einem Monat wurde ich schließlich fündig.

Ein Händler, etwa eineinhalb Stunden Fahrzeit von mir entfernt, hatte einen Škoda Elroq 85x Sportline Modelljahr 2027 im Schauraum stehen.

Nach einigen Telefonaten waren wir uns einig und ich kaufte das Fahrzeug.

Die Vereinbarung war einfach: Sobald der Händler ein Ersatzfahrzeug für seinen Schauraum bekommt, kann ich meinen Elroq abholen.

Soweit lief alles perfekt.

Modelljahr 2027 – und die erste Überraschung

Noch bevor das eigentliche Abenteuer mit der Fahrzeugübergabe begann, gab es allerdings bereits die erste kleine Überraschung.

Obwohl mein Elroq ausdrücklich ein Modelljahr 2027 ist, fiel mir bei der Ausstattung relativ schnell auf, dass die 220-V-Steckdose im Kofferraum fehlt.

Das ist insofern bemerkenswert, weil genau dieses Feature im Zusammenhang mit dem neuen Modelljahr beworben wurde.

Oder anders gesagt:

Man bewirbt das neue Modelljahr mit einer zusätzlichen 220-V-Steckdose – und wenn der Kunde das Fahrzeug dann tatsächlich kauft, lässt man sie offenbar einfach weg.

Und bevor jemand fragt: Ja, mein Elroq hat das Advanced-Paket, bei dem diese Ausstattung eigentlich enthalten sein sollte.

Ganz überraschend kam das Ganze allerdings nicht. Škoda hat diesen Umstand sogar ganz offiziell im Kaufvertrag dokumentiert:

„Entfall 220-V-Steckdose“

Das muss man sich eigentlich auf der Zunge zergehen lassen.

Ein Ausstattungsmerkmal wird beworben, ist Bestandteil des von mir gewählten Ausstattungspakets und wird dann bei einem knapp 60.000 Euro teuren Fahrzeug einfach wieder gestrichen.

Zumindest war Škoda an dieser Stelle konsequent genug, den Entfall gleich im Kaufvertrag festzuhalten.

Dass das bei mir schon vor der eigentlichen Fahrzeugübernahme für ein erstes Stirnrunzeln gesorgt hat, dürfte wenig überraschen.

Im Nachhinein betrachtet war die fehlende Steckdose allerdings noch mein kleinstes Problem.

Der große Tag der Abholung

Etwa eine Woche nach dem Kauf kam der erfreuliche Anruf:

„Nächsten Freitag können Sie Ihr Auto abholen.“

Sehr schön.

Also machte ich mich am Freitag mit meinem alten Peugeot auf die rund eineinhalbstündige Fahrt zum Händler.

Dort angekommen bekam ich erst einmal einen Kaffee, weil sich der Elroq noch in der Aufbereitung befand.

Alles entspannt.

Ich saß also da, trank meinen Kaffee und freute mich darauf, wenig später mit meinem neuen Elektroauto nach Hause zu fahren.

Und dann begann der Spaß.

Beim ungefähr letzten Schluck Kaffee kam mein Verkäufer mit einem Gesichtsausdruck auf mich zu, bei dem eigentlich schon klar war, dass jetzt keine besonders gute Nachricht kommen würde.

Nach einem OTA- beziehungsweise Software-Update war der Elroq plötzlich nicht mehr betriebsbereit.

Kurz gesagt:

Keines der Displays zeigte mehr etwas an.

Sehr praktisch bei einem modernen Auto, bei dem praktisch sämtliche relevanten Fahrinformationen über Displays dargestellt werden.

Und da es sich ohne Geschwindigkeitsanzeige und funktionierende Instrumentierung bekanntlich eher schlecht fährt, endete meine erste geplante Fahrzeugübernahme damit, dass ich wieder in meinen zwölf Jahre alten Peugeot stieg und die eineinhalb Stunden nach Hause fuhr.

Drei Stunden Autofahrt.

Neuer Elroq: weiterhin beim Händler.

Kann passieren – dachte ich zumindest

Meine erste Reaktion war tatsächlich noch relativ entspannt.

Softwarefehler können passieren.

Moderne Fahrzeuge sind mittlerweile Computer auf Rädern und wenn bei einem Update einmal etwas schiefgeht, ist das zwar ärgerlich, aber grundsätzlich verständlich.

Ich ging außerdem davon aus, dass ein komplett nicht fahrbereites Neufahrzeug, das bereits verkauft und bezahlt wurde, bei Škoda vermutlich eine entsprechend hohe Priorität bekommt.

Nun ja.

Freitagvormittag war für die zuständigen Škoda-Troubleshooter offenbar bereits nicht mehr allzu viel zu erreichen.

Also hieß es zunächst einmal warten.

Am darauffolgenden Dienstag bekam ich schließlich einen Anruf vom Händler.

Angeblich wurde ein weiteres Firmware-Update beziehungsweise eine neue Softwareversion von Škoda eingespielt.

Was genau das ursprüngliche Problem verursacht hatte?

Keine Ahnung.

Eine technische Erklärung?

Keine.

Eine Information von Škoda?

Keine.

Eine Entschuldigung?

Ebenfalls keine.

Aber zumindest funktionierten die Displays wieder.

Also vereinbarten wir einen neuen Übergabetermin für den darauffolgenden Donnerstag.

Fairerweise muss ich an dieser Stelle ausdrücklich erwähnen, dass sich mein Händler wirklich bemüht hat.

Nachdem ich bereits einmal drei Stunden für eine erfolglose Fahrzeugübernahme unterwegs gewesen war, bot man mir an, den Elroq diesmal direkt zu mir zu überstellen.

Perfekt.

Dachte ich.

Versuch Nummer zwei

Dann kam Donnerstag.

Und wieder klingelte mein Telefon.

Der Händler.

Diesmal ging es allerdings nicht mehr um die Displays.

Jetzt war die Antriebseinheit des Elroq auf Störung gegangen.

Das Fahrzeug bewegte sich laut Händler keinen Millimeter mehr.

Mein nagelneuer Elroq 85x Sportline war also erneut komplett fahrunfähig.

Und genau:

Man wartet wieder auf eine Reaktion beziehungsweise Lösung von Škoda.

Offenbar scheint auch ein zweiter Totalausfall innerhalb weniger Tage nicht automatisch dazu zu führen, dass irgendwo bei Škoda sämtliche Alarmglocken schrillen.

Knapp 60.000 Euro und trotzdem einfach warten?

Und an diesem Punkt beginnt mein Verständnis langsam zu verschwinden.

Wir reden hier schließlich nicht von einem zehn Jahre alten Gebrauchtwagen für 5.000 Euro.

Wir reden von einem aktuellen Elektroauto mit einem Listenpreis in Richtung 60.000 Euro.

Ein Fahrzeug, das verkauft wurde.

Ein Fahrzeug, das bezahlt wurde.

Und ein Fahrzeug, das ich bis heute nicht benutzen kann.

Natürlich kann Technik kaputtgehen.

Natürlich können bei neuen Softwareständen Fehler auftreten.

Und natürlich kann auch einmal ein Steuergerät oder eine Antriebskomponente ausfallen.

Die entscheidende Frage ist für mich allerdings nicht, ob ein Fehler auftreten kann, sondern wie ein Hersteller anschließend damit umgeht.

Wenn ein praktisch neues beziehungsweise noch nicht einmal an den Kunden übergebenes Fahrzeug zweimal innerhalb weniger Tage komplett fahrunfähig ist, würde ich erwarten, dass der Hersteller den Fall entsprechend priorisiert.

Genau dieses Gefühl habe ich momentan leider nicht.

Warum kaufen immer mehr Menschen chinesische oder koreanische Autos?

Sollte zufällig jemand Verantwortlicher von Škoda diese Zeilen lesen:

Vielleicht sollte man sich nicht nur fragen, warum Marken wie BYD, Kia, Hyundai und andere asiatische Hersteller in Europa immer beliebter werden.

Vielleicht sollte man sich auch einmal ansehen, welche Erfahrungen Kunden mit den etablierten europäischen Herstellern machen.

Ich habe mich ganz bewusst für Škoda entschieden.

Unter anderem auch deshalb, weil ich einem europäischen Hersteller den Vorzug geben wollte.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen frage ich mich mittlerweile ernsthaft, ob diese Entscheidung richtig war.

Denn als Kunde möchte ich bei einem Fahrzeug dieser Preisklasse nicht das Gefühl haben, lediglich eine Ticketnummer in irgendeinem Supportsystem zu sein.

Vor allem möchte ich nach dem Kauf eines Autos eines tun können:

damit fahren.

Das sollte eigentlich keine übertriebene Erwartung sein.

Mein Fazit – vorerst

Aktuell steht mein neuer Škoda Elroq 85x Sportline Modelljahr 2027 weiterhin beim Händler.

Der erste Übergabeversuch scheiterte an einem Softwareproblem, nach dem sämtliche Displays ausgefallen waren.

Der zweite Versuch scheiterte wenige Tage später an einer Störung der Antriebseinheit.

Und davor durfte ich bereits feststellen, dass ein beworbenes Ausstattungsmerkmal meines Modelljahres – die 220-V-Steckdose – bei meinem Fahrzeug schlicht entfallen ist.

Ich hingegen fahre weiterhin meinen zwölf Jahre alten Peugeot 2008.

Der hat zwar keine OTA-Updates.

Keine riesigen Displays.

Und deutlich weniger Software.

Dafür macht er etwas ziemlich zuverlässig:

Er fährt.

Mal sehen, wie dieses Abenteuer weitergeht.

Momentan bin ich jedenfalls nicht mehr weit davon entfernt, den Elroq gedanklich in den Wind zu schießen und mir doch einen BYD anzusehen.

Und ja:

Auch von einem Kaufvertrag kann man unter bestimmten Voraussetzungen wieder zurücktreten. 😉

Over and out.

Mario – der eigentlich längst Elroq fahren wollte

Studium Multimediatechnik

An der FH Kärnten starten  wir im Wintersemester 2018/19 den neun Studienzweig
Multimediatechnik (Studiengang Informationstechnologien).

Forschung/Projekt -> Link

Der Studienzweig Multimediatechnik beschäftigt sich mit der Erstellung, Aufbereitung und Bearbeitung  von Audio/Video Assets für professionelle Projekte für Kino, TV oder für die Werbebranche. Die Grundlagen und Konzepte von modernen Hard- und Software-Lösungen für die Aufnahme, Weiterverarbeitung und Wiedergabe von Audio-/Video- Produktionen stehen ebenso am Studienplan wie Grundlagen des Gamedevelopments bzw. die Entwicklung von Augmented und Virtual Reality Applikationen.

Der Studienzweig Multimediatechnik zeichnet sich weiters durch eine enge Kooperation mit Firmen aus dem Gamedevelopment und dem Bereich der Audio-/Video-Produktion aus. Dadurch wird den Studierenden bereits im Studium die Möglichkeit geboten, mit Professionisten zusammen an Projekten zu arbeiten.

Partner:

 

 

 

 

 

 

 

Beowulf Raspberry Pi cluster project @FH Kärnten – Medical Engineering

For our data science and parallel computing projects at Medical Engineering we are working on a 5x Raspberry PI/Asus Tinker Node for our Beowulf cluster

The final Beowulf cluster will have 20 of this nodes with 5×20 Raspberry PI/Asus Tinker.

Currently we have 20 Raspberry PI 3B running at 1400MHz.

One of our next tasks will be the evalution of the Asus Tinker devices as a replacment option for our Raspberry PI 3B.

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Fix slow Typo3 6.2 backend with installed fluidcontent extension

We at CUAS switched last year our main Homepage from Typo3 4.2 -> 6.2.x. After stabilizing our content and going live we noticed a 3-5 second delay on every action taken on the Backend. I’ve enabled caching stuff, switched the caching to memcached and did all things to accelerate Typo3. But the 3-5 second delay keeps.

Yeasterday I decided that a last effort should be made to determine the problem that leads to the delay. I set up PHP profiling on our live system an recorded some backend actions.

According to the profile logs our delay problem happens in the “fluidcontent” extension (4.3.3) which builds up some wizard tab content. In this prozess fluidcontent also checks if some other extensions which are providing templates have some icons setup.

The problem occurs in “/fluidcontent/Classes/Service/ConfigurationService.php”. There is a function “buildWizardTabItem” which is called thousend times generating Icons.

My workaround to this behaviour is to disable “getIconForTemplate” and “createIcon” method call.

Just add a “_” to the method test part.

if (TRUE === method_exists(‘FluidTYPO3\\Flux\\Utility\\MiscellaneousUtility’, ‘getIconForTemplate_’)) {
and
if (TRUE === method_exists(‘FluidTYPO3\\Flux\\Utility\\MiscellaneousUtility’, ‘createIcon_’)) {

This fixes our delay to < 1s 🙂 , the drawback is that you end with standard icons in the corresponding fluid modules.

have a nice day 🙂

Mario

 

Tune Apache-MPM prefork with some Webminstats

A couple of days ago I started to do some optimizations on our server backends. Most of them are Apache-Prefork PHP powered.

One part of doing Apache-Tuning is to play around with the MPM configuration:

<ifmodule prefork.c>
  StartServers       4
  MinSpareServers    3
  MaxSpareServers   10
  ServerLimit      256
  MaxClients       256
  MaxRequestsPerChild  10000
</ifmodule>

The particular configuration setting for Apache can be found in the file /etc/apache/httpd.conf

I’m using Webmin->Sysstats to get some basic data where I can start from.

First I wanted to know the average and total memory usage of the apache worker process(es).

ApacheMemStat
Apache memory consumption (total, per worker)

As you can see after a few days you get a clew about how our worker memory consumption behaves.

Especially the per worker chart is import which gives you a hint for the MaxClients and ServerLimit settings.

The used bash script :

-getApachePerWorkerMem)
   ps -ylC apache2 | awk '{x += $8;y += 1} END {print x/((y-1)*1024)}';;
-getApacheTotalMemPercent)
   sys_mem=`free -m | awk 'NR==2{print $2 }'`
   apache_total_mem=`ps -ylC apache2 | awk '{x += $8;y += 1} END {print x/1024;}'`
   echo "scale=2;$apache_total_mem/($sys_mem/100)" | bc;;

Another important part is the relation of idle and busy workers.

Apache amount and relation of busy/idle workers
Apache amount and relation of busy/idle workers

Here we see that in this particular case we have an average ratio 10/2 (idle/busy) and our max is about (11/7) which gives a balanced amount of idle and busy workers.

The used bash script :

-getApacheBusyWorker)
  echo `wget -q -O - "$URL" --user="$USER" --password=$PASS |grep BusyWorker |cut -d" " -f2`;;
-getApacheIdleWorker)
  echo `wget -q -O - "$URL" --user="$USER" --password=$PASS |grep IdleWorker |cut -d" " -f2`;;

have fun

Mario