Webinar-Reihe „25 Minuten Public Health“

Liebe Public Health Community!

Auf Grund der aktuellen Situation bleibt uns leider nichts anderes übrig, als die für 13. – 14. Mai 2020 geplante 23. wissenschaftliche Tagung der ÖGPH in den November 2020 zu verschieben. Auch unsere europäische Dachorganisation (EUPHA) hat für genau dieselbe Woche im Mai die 2. European Public Health Week geplant, in die sich unsere Jahrestagung und die FGÖ-Gesundheitsförderungskonferenz sehr gut eingefügt hätten. In der Europäischen Public Health Woche finden nun ausschließlich online Veranstaltungen statt und unter dem Motto:

„COVID-19:Promoting public health is now more important than ever”.

Diesem europäischen Gedanken folgend und im Einklang mit unseren europäischen Partner- und Dachgesellschaften, haben wir als ÖGPH uns nun entschieden, mit einer Webinar-Reihe

„25 Minuten Public Health“

für Sie da zu sein, die bereits nächste Woche beginnt und Mitte Mai mit einer Online-Frühjahrstagung gipfelt.

 

Details und das Programm zur Webinar-Reihe entnehmen Sie bitte dem Flyer im Dateianhang.

  • Die Teilnahme für alle Webinare ist kostenlos.
  • Die Webinar-Reihe richtet sich primär an die Public Health Community. Gerne können Sie den Link auch an interessierte Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen weiterleiten. Auch weitere Personen sind rechtherzlich zur Teilnahme eingeladen.
  • Alle Veranstaltungen der Webinar-Reihe sind über einen eignen Link abrufbar.
  • Sie können mit diesen Links problemlos über Ihren Browser an den Webinaren teilnehmen. Sie müssen dazu keine eigene Software installieren.
  • Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, aber durchwegs möglich: wenn Sie möchten, dann können die Veranstaltung auch in Ihren Kalender exportieren – und haben dann den jeweiligen Link zur richtigen Zeit verfügbar.
  • Wir nutzen die Software GoToWebinar: somit nutzen wir eine sichere Lösung, die für TeilnehmerInnen äußerst benutzerfreundlich ist.

 

Programm

Mathematik als wichtige Public Health Disziplin: Modellbildung und Simulation als Eckpfeiler im Kampf gegen COVID-19

  • 22. April: 16.00-16.25

Dipl.-Ing. Dr.techn. Martin Bicher (TU Wien, Information & Software Engineering, DWH).

Im Team von Niki Popper, Mitglied des Beraterstabs der Coronavirus-Taskforce des BSGPK, ist Martin Bicher der Experte für Modelle und mathematische Berechnungen.

LINK: https://attendee.gotowebinar.com/register/2763424970570986251

 

Kompetenznetz Public Health COVID-19: Gesundheitsförderung braucht nicht nur in Krisenzeiten einen Schulterschluss aller Public Health Disziplinen“

  • 29. April: 16.00-16.25

Koordinierungsgruppe Kompetenznetzwerk  (angefragt)

LINK: https://attendee.gotowebinar.com/register/7382283103346500875

 

Be25 Min Public Health25 Min Public Healthwegung in Zeiten von Corona: mehr denn je!

körperlicher Aktivität als Einflussfaktor in der Reduktion von Infektionen

  • 06. Mai:16.00-16.25

Prof. Dr. Thomas E. Dorner (Präsident der ÖGPH, Medizinische Universität Wien, BVAEB)

Thomas Dorner leitet die Unit Lifestyle & Prevention an der Medizinischen Universität Wien und ist ärztlicher Leiter der BVAEB Einrichtung Sitzenberg / Reidling.

LINK: https://attendee.gotowebinar.com/register/8243081960639557643

 

ÖGPH – Frühjahrstagung (Online)

  • 13. Mai: 13.00-16.00 Uhr

Details finden Sie im Attachment.

LINK: https://attendee.gotowebinar.com/register/1040236262669813517

 

Mit herzlichen Grüßen

Österreichische Gesellschaft
für Public Health
Tagungsbüro

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Assoc.Prof. Priv.Doz. Dr. Thomas E. Dorner, MD, MPH
ÖGPH Österreichische Gesellschaft für Public Health
c/o WMA, Alser straße 4, 1090 Wien
Tel: +43 1 405 13 83 – 21
E-Mail: office@oeph.at
Internet: www.oeph.at

Dir. Mag. Walter Lunner
Geschäftsbereich Leistung und Prävention
Sozialversicherung der Selbständigen
Wiedner Hauptstraße 84-86 
1050 Wien
Tel.: 050808 – 9371
E-Mail: oegph@svs.at
Internet: www.svs.at

Ao. Univ.-Prof. Dr. Herwig Ostermann
Gesundheit Österreich GmbH
c/o Stubenring 6, 1010 Wien
Tel: +43 1 515 61-0
E-Mail: kontakt@goeg.at
Internet: www.goeg.at

Empfehlungen für Vereine, Fachkräfte, Betroffene…

Alzheimer Europe hat Empfehlungen zur Förderung des Wohlbefindens von Menschen mit Demenz und deren Unterstützer*innen herausgegeben.

Die englische Fassung von Alzheimer Europe ist zu finden unter https://www.alzheimer-europe.org/Policy/Our-opinion-on/Wellbeing-of-people-with-dementia-during-COVID-19-pandemic

Deutsche Übersetzung: https://www.demenzstrategie.at/fxdata/demenzstrategie/prod/media/Alzheimer-Europe-Empfehlungen.pdf

Herzlich Willkommen in der Kompetenzgruppe Demenz – Frau Konstanze Hilzensauer, BA MSc stellt sich vor

-Wie ich Demenz sehe…

Trotz all der tückischen und oft sehr tiefgreifenden Veränderungen die eine Demenz für die Betroffenen selbst und die Betreuer/innen mit sich bringt, sehe ich auch die vorhandenen schönen Momente und Situationen.

Beispielsweise die oft erfrischende Ehrlichkeit mit der mir Menschen mit Demenz häufig gegenübertreten, die vielen noch vorhandenen Ressourcen und Potentiale und das detaillierte Wissen um die früheren Zeiten, das gerne weitergegeben wird.

 

-Eine wundersame Begegnung mit einem Menschen mit Demenz…

Mit 15 Jahren absolvierte ich meinen ersten Ferialjob in einem Seniorenheim. Dort ergaben sich von Beginn an die unterschiedlichsten wundersamen Begegnungen mit Menschen mit Demenz. Alle diese Begegnungen habe ich als so wertvoll wahrgenommen, dass sich mein schulischer und beruflicher Werdegang darauf ausrichtete. Zwei Dinge machen die Begegnungen für mich stets aufs Neue wundersam und wertvoll – die Intensität der Gefühle, mit der Menschen mit Demenz ausgestattet sind und die häufig geschenkten zweiten Chancen, das individuelle Bedürfnis erkennen und angemessen darauf reagieren zu können.

 

-Was mir an der Arbeit in der Kompetenzgruppe Demenz besonders wichtig ist…

Als Teil der Kompetenzgruppe Demenz möchte ich an der Verbesserung oder auch Aufrechterhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz und deren Bezugspersonen aktiv mitwirken.

 

-Was ich mir im höheren Alter wünsche…

Für mein höheres Alter wünsche ich mir von Herzen, dass ich noch viele positive Momente mit Menschen die mir wichtig sind erleben darf. Die Gestaltung meines Lebens soll so gut als möglich selbstbestimmt erfolgen und ich möchte auch im hohen Alter noch neue nette Menschen kennenlernen, von ihnen lernen und auch an sie etwas weitergeben können.

 

Peer-to-Peer Beratung

Alzheimer Austria bietet bereits seit Jänner 2019 Peer-Beratungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen an. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das Empowerment der betroffenen Personen im Umgang mit ihrer besonderen Situation. Dieses Angebot wird in Wien im Büro der Selbsthilfegruppe Alzheimer Austria angeboten, aber auch Hausbesuche oder Beratungen via Telefon oder Skype sind möglich.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Frau Püringer oder informieren sich auf der Homepage unter: https://www.alzheimer-selbsthilfe.at/angebote/peer-to-peer-beratung-betroffene-beraten-betroffene/

Johanna Püringer

Mail: johanna.pueringer@gmail.com

Mobil: 0676 6362973

 

 

Versorgungssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen

digiDEM Bayern liefert regelmäßig Informationen über Forschungsergebnisse der Friedrich-Alexander-Universität. Diese Forschungsergebnisse werden im Newsletter bereitgestellt. Hauptaugenmerk in diesem Newsletter wird auf die Versorgungssituation von Menschen mit Demenz in Bayern gelegt. Interessante Artikel sind nachzulesen unter:

https://digidem-bayern.de/?mailpoet_router&endpoint=view_in_browser&action=view&data=WzEyLCIzOGVkNGU1NGVkMjAiLDAsMCwxMSwxXQ

Online-Schulungsprogramm für Angehörige von Menschen mit Demenz

Die Initiative „Demenz und ich“ hat ein kostenloses Online-Schulungsprogramm für Angehörige von Menschen mit Demenz erstellt. Darüber hinaus wurde auch ein Handbuch ergänzend zum Schulungsprogramm kostenlos bereitgestellt. Angehörige sollen durch die Bereitstellung der orts- und zeitunabhängigen Informationen noch besser unterstützt werden.

Das Online-Schulungsprogramm, das Handbuch und weiter Informationen finden Sie unter: https://www.minimed.at/gesundheitsfenster/demenz/angebot/

 

 

Vorausschauende Gespräche führen…

Vorausschauende Gespräche über das Lebensende, die eigenen Wünsche und Gestaltungsvorstellungen zu führen gestaltet sich meist schwierig. Durch das Kartenspiel <<Richtig Wichtig>> können vorausschauende Gespräche initiiert werden, es dient als Hilfsmittel und als Gesprächsbasis. Das Kartenspiel wurde von der Liechtensteinischen Alten- und Krankenhilfe entwickelt, welche für dieses Projekt am St. Gallener Demenzkongress 2019 als bestes Praxisprojekt ausgezeichnet wurde.

Gespräche über das Lebensende zu führen ist das Ziel dieses Kartenspiels. Die Karten sind mit Texten zur Gestaltung sowie zur Planung des Lebensendes verstehen und werden Kategorien wie „sehr wichtig“ oder „weniger wichtig“ zugeordnet. Auf dieser Basis können spielend leicht Gespräche zwischen Personen jeden Alters initiiert werden sowie Gedanken über die eigenen Wünsche und den eigenen Lebensweg angeregt werden.

Weiter Informationen zum Kartenspiel <<Richtig Wichtig>> finden Sie unter:

https://www.lak.li/pflegen-und-betreuen/richtig-wichtig/

 

 

Demenzkonferenz: „Zeitgerechte Diagnose wichtig“

Vorträge und Workshops beleuchteten von 5. bis 7. November an der Donau-Universität Krems das Thema Demenz von verschiedenen Seiten

(18.11.19): Die Volkskrankheit Demenz wird durch die demographischen Veränderungen weiter zunehmen, werden doch 2050 bereits 57 Prozent der Menschen über 65 Jahre alt sein. Der Hauptredner des ersten Konferenztages, Professor Barry Reisberg, erklärte bei der Eröffnung: „Menschen, die mit subjektiven Gedächtnisbeschwerden zum Arzt kommen, sollen ernst genommen werden. Wir müssen dringend über Strategien nachdenken, die den Beginn einer Demenz hinauszögern und Personen motivieren, sich frühzeitig zu melden.“

Am 5. November 2019 wurde die erste Kremser Demenzkonferenz an der Donau-Universität Krems von Univ.-Prof. Dr. Stefanie Auer, Leiterin des Zentrums für Demenzstudien, Univ.-Prof. Dr. Viktoria Weber, Vizerektorin für Forschung, und Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin, Leiter des Departments für klinische Neurowissenschaften und Präventionsmedizin, eröffnet. Zudem begrüßten Marc Wortman, vormals Geschäftsführer von Alzheimer’s Disease International (ADI) als Mit-Organisator der Konferenz, sowie Frau Mag. Christiane Teschl-Hofmeister, Ländesrätin der niederösterreichischen Landesregierung, die TeilnehmerInnen und Vortragenden.

In der Willkommensrede sprach Prof. Dr. Peter Dal Bianco, Facharzt für Neurologie & Psychiatrie und amtierender Präsident der „Österreichischen Alzheimer Gesellschaft“ (ÖAG), über Präventivmaßnahmen und Lebensstilveränderungen. Eine flächendeckende Anwendung von Präventionsmaßnahmen könnte die Zahl der Betroffenen signifikant reduzieren. Laut dem Experten würde ein positiver Lebensstil mit Bewegung, gesunder Ernährung, intellektueller Beschäftigung und sozialen Kontakten eine protektive Maßnahme gegen Demenz darstellen.

Univ.-Prof. Dr. Barry Reisberg, MD, Psychiater und Professor an der New York Universität, sprach in seiner Rede über die ersten Phasen der Alzheimer Krankheit. Nach seinem Stadienkonzept verläuft die Krankheit in sieben Stadien. Seine Untersuchungen zeigen, dass die ersten drei Stadien ca. 22 Jahre dauern. Im ersten Stadium zeigen die untersuchten Personen noch keine kognitiven Einschränkungen. Im zweiten Stadium, das durchschnittlich 15 Jahre dauert, leiden die Personen unter subjektiv berichteten Veränderungen der Gedächtnisleistungen, die in heutigen Leistungstest kaum auffällig werden, so der Demenzexperte. Die Personen vergessen Namen oder verlegen Alltagsgegenstände. In diesem Stadium ist ein normales Leben noch gut möglich und Personen sind weder im sozialen Umfeld noch in Arbeitssituationen eingeschränkt. Das dritte Stadium kennzeichnet eine „leichte kognitive Einschränkung“. Diese dauere durchschnittlich sieben Jahre und zeichne sich durch eine Verschlechterung der Leistung bei der Arbeit und im sozialen Umfeld aus. Personen vergessen Namen und leiden unter Lücken im Langzeitgedächtnis, so Reisberg. Es sei dringend nötig, Präventionsstrategien zur Verhinderung einer Demenz breit auszurollen. Aus diesem Grund ist eine frühe Erkennung der Krankheit von größter Bedeutung.

Bewusstseinsbildung, Ausbildung und AAL-Technologien

Am zweiten Tag beleuchteten internationale ExpertInnen in Vorträgen und Worshops die Themen Bewusstseinsbildung, Sensibilisierung, Ausbildung, AAL-Technologien und Risikofaktoren. Unter anderem referierte Dr. Bruno Dubois, Professor für Neurologie am Universitätskrankenhaus Salpêtrière, Sorbonne Universität in Paris, über die rechtzeitige Erkennung von Alzheimer und Univ.-Prof. Dr. Tobias Hartmann von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken sprach über Ernährungsformen zur Demenzbehandlung. Klar wurde in seinem Vortrag vor allem, dass eine Ernährungsumstellung keine schnellen Ergebnisse liefere – Effekte brauchen ihre Zeit.

Helga Rohra, die seit Jahren schon mit einer Demenz lebt, hat in ihrer Rede dringend dazu aufgefordert, Betroffene selbst stets in die Entwicklung von Betreuungskonzepten einzubeziehen. Denn nur Personen, die diese Krankheit durchleben, wüssten, was für sie gut ist.

Doc. MUDr. Iva Holmerová, PhD, von der Karls-Universität Prag, erklärte in ihrem Vortrag, wie wichtig es sei, Pflegeeinrichtungen inhaltlich weiterzuentwickeln. In Zukunft würde man mehr institutionelle Begleitung, Tagesambulanzen und Einrichtungen für Rehabilitation benötigen. Neue Strategien und Konzepte zur Ausbildung der Pflegeteams seien dringend nötig, so die Demenzexpertin.

Zusammenarbeit zwischen ost-und westeuropäischen Ländern fördern

Der Vormittag des dritten Tages widmete sich der Frage, wie man die Zusammenarbeit zwischen ost- und westeuropäischen Ländern unterstützen kann. Internationale ExpertInnen diskutierten dabei über neue Kooperationen und Forschungsprojekte, welche den Austausch zwischen den Ländern vertiefen.

Debby Gerritsen, PhD, Professorin an der Radboud Universität in den Niederlanden, thematisierte in ihrer Keynote Konzepte zur gesellschaftlichen Stärkung und Ermutigung von Menschen mit Demenz. Das Wohlbefinden von Personen hänge von adäquaten Begleitungskonzepten und Therapien sowie einem gut ausgebildeten Umfeld ab. Gerritsen wies in ihrem Vortrag darauf hin, wie wichtig es sei, dass man Menschen, die mit einer Demenz leben, entsprechend ihren Fähigkeiten eine Wahl von Möglichkeiten ließe. Zusätzlich sollte man die Identität der Person unterstützen, soziale Interaktion fördern und Betroffenen eine Aufgabe geben, bei der sie sich nützlich fühlen.

Vernetzung von Informationen herstellen

„Ich freue mich sehr, dass die Veranstaltung einen so großen Anklang gefunden hat. Unser Ziel ist es, eine Plattform für Betroffene und ihre Familien, WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen zur Verfügung zu stellen, auf der wir gemeinsam nach guten Zukunftslösungen suchen können. Ich glaube, der Anfang ist uns gelungen“, so die Organisatorin des Kongresses Univ.-Prof. Dr. Stefanie Auer. Eine zweite Kremser Demenzkonferenz ist bereits für nächstes Jahr geplant.

 

Bilder

v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Stefanie Auer, Leiterin des Zentrums für Demenzstudien an der Donau-Universität Krems, Mag. Christiane Teschl-Hofmeister, Ländesrätin der niederösterreichischen Landesregierung, Univ.-Prof. Dr. Viktoria Weber, Vizerektorin für Forschung an der Donau-Universität Krems, Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin, Leiter des Departments für klinische Neurowissenschaften und Präventionsmedizin an der Donau-Universität Krems.

(Foto: Donau-Universität Krems, Wolfgang Simlinger)

Abdruck von Bildmaterial honorarfrei für Pressezwecke unter Angabe der Fotocredits.

 

Rückfragen

Univ.-Prof. Dr. Stefanie Auer
Department für Klinische Neurowissenschaften und Präventionsmedizin

Leiterin des Zentrums für Demenzstudien

Donau-Universität Krems

Tel. +43 (0)2732 893-2802 oder 06132 21410

stefanie.auer@donau-uni.ac.at

www.donau-uni.ac.at/demenzstudien