Die KukiS-Geheimrezeptur von Eva Mir

Momentan duftet es in so mancher Küche. Keksrezepte von Mama stehen hoch im Kurs, die Einkaufsliste und die Zubereitungsanweisungen für das Weihnachtsessen kommen von Opa. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und damit auch die Arbeiten an der KukiS-Toolbox für 2019. Wir blicken auf knapp zehn Monate Projekterfahrungen zurück und da gibt es einige Zutaten, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.

Was ist nun die Geheimrezeptur von unserer KukiS-Toolbox?

 ZUTATEN

  • 200 g studentische Teilhabe
  • 150 g geriebene Vielfalt
  • 2 EL frisch gehackte Kreativität
  • 80 g wissenschaftliche Fundierung
  • 50 g monetäre Mittel
  • 1 Pkg. Blog-Support
  • 1 feine Prise Durchhaltevermögen

 Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen Studierenden, die an der Entwicklung unserer Lehr- und Lernmaterialien maßgeblich beteiligt sind. Mit ihrer Unterschiedlichkeit, ihrem Wissen rund um das Hochschulleben und ihren Erfahrungen bringen die Studierenden eine erstaunliche Vielfalt an Ideen in die KukiS-Toolbox ein. Die kreativen Ansätze, die auf Vermittlung mit Humor setzen, überraschen uns immer wieder aufs Neue. Nichtsdestotrotz ist die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen unabdingbar. Wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch für uns: Ohne Moos nix los – die finanziellen Mittel aus der Lehr-Lern-Projektförderung der Fachhochschule Kärnten haben unsere Arbeit erst ermöglicht. Der Support, den wir bei unserem KukiS-Blog oder auch in Design-Fragen haben, hilft uns, unsere Ideen gut an die Zielgruppen zu bringen – dafür ein riesen Dankeschön an Hannes Klingberg! Und zuletzt braucht es auch Durchhaltevermögen, denn nur so können kreative Ideen auf den Boden gebracht werden!

 

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