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…neues Jahr

Hallo und herzlich willkommen zurück 😊

Wir hoffen, euch geht es gut und ihr seid gut in das neue Jahr gestartet. Laura und ich hatten im Dezember frei, um uns voll und ganz unserer ersten Bachelorarbeit zu widmen. Nachdem diese nun fast abgeschlossen ist, freuen wir uns wieder im NTU Projekt durchstarten zu können.

Es gab auch in der Zwischenzeit für uns einiges zu tun. Neben dem Praktikum im Krankenhaus, der Verfassung der ersten Bachelorarbeit und den regulären Arbeiten der Lehrveranstaltungen galt es einiges für die NTU zu organisieren. Beispielsweise wurde Organisatorisches, wie die Diensteinteilungen, vorbereitet. Da wir pro Tagdienst zu fünft sein werden, sollten wir sehr viel Zeit für unsere Patient*innen haben. Geplant ist, diese Zeit gut zu nutzen und gezielte (Mikro-) Schulungen durchzuführen. Diese dienen dazu, der betroffenen Person Wissen und Können in einem bestimmten Bereich beizubringen. Das Praktikum im Krankenhaus der Elisabethinen findet auf einer Station für Akutgeriatrie und Remobilisation statt. Ich, Elena, habe bereits ein Praktikum auf einer Akutgeriatrie und Remobilisation in Wien absolviert und weiß daher, dass sehr viele Patient*innen beispielsweise subkutane Heparinspritzen bekommen. Hier könnte eine Mikroschulung durchgeführt werden, damit die betroffene Person dies selbstständig durchführen kann.

Wir hatten bereits eine Lehrveranstaltung im Sinne von „Beratungstechniken und -methoden in der Pflege“. Bei dieser musste jede Gruppe einen Beratungsleitfaden für eine Mikroschulung entwerfen. Laura und ich haben also bei den übrigen Studierenden nachgefragt und tatsächlich sechs Leitfäden von verschiedenen Gruppen zur Verfügung gestellt bekommen. Diese werden nun von uns durchgelesen, adaptiert und an Frau Radl und Frau Wilhelmer weitergegeben.

Weiters wird es nun langsam Zeit, dass Laura und ich beginnen den Dienstplan zu entwerfen. Da wir es natürlich allen recht machen möchten, haben wir die Studentinnen in der WhatsApp Gruppe für NTU relevante Themen gefragt, ob es Termine gibt und ob jemand an bestimmten Tagen frei braucht. Hier warten wir noch auf Rückmeldungen seitens der anderen Teilnehmerinnen. Aber bis wir tatsächlich beginnen Dienste zu planen und einzuteilen, ist es noch ein wenig Zeit.

Alles in allem freuen wir uns auf unser Abschlussjahr und natürlich in erster Linie auf das Praktikum auf der Lernstation.

Laura und ich wünschen euch allen nachträglich ein frohes neues Jahr, mit viel Gesundheit und Erfolg.

Wir freuen uns immer, über Kommentare, Meinungen und andere Anregungen.

Bis zum nächsten Mal 😊

Liebe Grüße,

Elena und Laura

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