Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung 2016 – Die SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – verändern

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Am Donnerstag, 20. Oktober 2016 fanden zum mittlerweile fünften Mal die „Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung“ im Konferenzsaal der AK Kärnten und im ÖGB/AK Bildungsforum in Klagenfurt statt. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Kärnten mit dem Verband Österreichischer gewerkschaftlicher Bildung, den Kärntner Volkshochschulen, dem Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten, der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule.

Die diesjährige Fachtagung stand unter dem Motto „Die SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – verändern“. Nach einleitenden Statements unter anderem durch die AK-Vizepräsidentin Ursula Heitzer und die ehemalige Rektorin der FH Kärnten, FH-Prof.in Dr.in habil. Susanne Dungs wurden fünf Workshops realisiert, in denen sich die Teilnehmenden aktiv einbringen konnten. Diese beschäftigten sich mit folgenden Themen:

  • Armut, soziale Ausgrenzung und Verteilungsgerechtigkeit
  • Lebensbegleitende Bildung – zwischen Müssen, Wollen und Können
  • Flucht, Migration, Integration und die Soziale Frage
  • Jenseits von Entwicklungshilfe und Almosen
  • Die Zukunft der Arbeitsgesellschaft in der digitalen Revolution

Den Höhepunkt und Abschluss der diesjährigen Fachtagung stellte ein moderiertes Gespräch mit Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, dem ehemaligen Präsidenten der Caritas Österreich, Dr. h.c. Franz Küberl und der Poetry-Slammerin Lisa Eckhart dar.

Bildnachweis: Helga Rader/AK Kärnten

Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung 2016 – Die SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – verändern

Gemeinsam mit Vertreter/innen der AK Kärnten, dem VÖGB Kärnten, der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule Kärnten, den Kärntner Volkshochschulen und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt hat Mag. Martin Klemenjak vom Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten die Fachtagung „Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung 2016 – Die SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – verändern“ konzipiert und organisiert.

Diese Fachtagung findet am Donnerstag, 20. Oktober 2016 – in der Zeit von 13:30 bis 19:30 Uhr – im Konferenzsaal der AK Kärnten und im ÖGB/AK Bildungsforum in Klagenfurt statt.

Einladung & Programm

Informationen & Anmeldungen:
AK Kärnten, T: 050 477-2307,
E-Mail: bildung@akktn.at,
kaernten.arbeiterkammer.at/ktn-gespraeche

„Radio Kärnten Streitkultur“ zum Thema Lehrlingsausbildung mit Martin Klemenjak

Martin Klemenjak diskutierte im Rahmen der „Radio Kärnten Streitkultur“ am Montag, d. 6. Juni 2016 im ORF-Landesstudio Kärnten zum Thema „Lehrstellen oder Leerstellen?“

An der Live-Diskussion nahmen teil:
Peter Wedenig, stv. Leiter Arbeitsmarktservice
Martin Klemenjak, Fachhochschule Kärnten
Klaus Peter Kronlechner, Unternehmervertreter
Elisabeth Niederer, Geschäftsführerin „Jugend am Werk“
Peter Kollnitzer, Sprecher der Berufsschüler

Sendung zum Nachhören:
http://kaernten.orf.at/studio/stories/2501027/

Sendung zum Nachlesen:
http://kaernten.orf.at/radio/stories/2778865/

Erster Barbara-Prammer-Preis verliehen

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Heinz Pichler und Martin Klemenjak übernahmen am Dienstag, d. 29. März 2016 in Wien den ersten Barbara-Prammer-Preis von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Heinz Pichler und  Martin Klemenjak erhielten für ihre „Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung“ den ersten Barbara-Prammer-Preis. Beide lehren an der Fachhochschule in Feldkirchen. „Das ist eine tolle Anerkennung für die wichtige Arbeit im Bereich der politischen Bildung“, sagt Klemenjak.

Die Kärntner Gespräche finden seit 2012 ein Mal jährlich statt und umfassten bislang Fragen wie „Demokratie in der Krise?“ oder „Populismus und Rassismus im Vormarsch?“

Bildnachweis: Andi Wenzel/BKA

Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees – Lehrlingsausbilder_innen vernetzten sich an der FH Kärnten in Feldkirchen

PA vom 21. März 2016_Foto

Rund 40 Personen trafen sich an der Fachhochschule Kärnten am Campus Feldkirchen beim „3. Kärntner Vernetzungstreffen für Lehrlingsausbilder_innen“ um über die Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees zu diskutieren.

Am Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten fand in Kooperation mit dem Mädchenzentrum Klagenfurt am Mittwoch, dem 16. März 2016 das „3. Kärntner Vernetzungstreffen für Lehrlingsausbilder_innen“ statt. Diese Veranstaltung stand heuer unter dem Motto „Technik oder Soziales? Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees: Wie Unternehmen und Gesellschaft davon profitieren können“. Moderiert wurde dieses Vernetzungstreffen von Martin Klemenjak vom Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten. Grußworte übermittelte Waltraud Grillitsch, die Leiterin des Studienganges Soziale Arbeit.

Am Beginn des Vernetzungstreffens standen Impulsstatements von Christine Erlach vom Mädchenzentrum Klagenfurt, Ruth Hechtl vom Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, dem angehenden Sozialarbeiter Mario Sherif El Shamy und Rebecca Zechner, die eine Lehre zur Kunststofftechnikerin absolviert.

Das anschließende World Café bot den Teilnehmenden die Möglichkeit zum kollegialen Austausch, zur Reflexion und zur Vernetzung. Gastgeber_innen waren Darja Mischkulnig-Stojanovska und Sigrun Müllneritsch vom Mädchenzentrum Klagenfurt, Rebecca Zechner von Mahle und Sarah Felsberger von Flextronics, Mario Sherif El Shamy von der FH Kärnten, Helmut Edlinger von Flowserve und Sigrun Alten von Infineon. Abschließend wurden die Diskussionsergebnisse im Plenum diskutiert. Organisiert wurde das World Café von Petra Feier vom Mädchenzentrum Klagenfurt.

Am Vernetzungstreffen nahmen – unter anderem – Personen aus folgenden Institutionen teil: Flextronics, Treibacher Industrie AG, Polytechnische Schule Feldkirchen, BFI Kärnten, GPS-Ausbildungszentrum Villach, autArK, Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten und die Kinderfreunde Kärnten/Schulsozialarbeit.

3. Kärntner Vernetzungstreffen für Lehrlingsausbilder/innen – Technik oder Soziales?

Am Mittwoch, 16. März 2016 findet das „3. Kärntner Vernetzungstreffen für Lehrlingsausbilder/innen – Technik oder Soziales? Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees: Wie Unternehmen und Gesellschaft davon profitieren können“ von 13:30 bis 16:30 Uhr an der Fachhochschule Kärnten, Standort Feldkirchen statt.

Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten und dem Mädchenzentrum Klagenfurt!

Impulsstatements:
Mag.a Christine Erlach (Mädchenzentrum Klagenfurt)
Mag.a Dr.in Ruth Hechtl (FH Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit)
Mario Sherif El Shamy (Angehender Sozialarbeiter)
Rebecca Zechner (Lehrling Kunststofftechnikerin)

Moderation:
Mag. (FH) Mag. Martin Klemenjak (FH Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit)

World Café:
Gerne können Sie als Teilnehmer/innen auch die Rolle der Impulsgeber/innen und Moderator/innen beim World Café übernehmen. Hierfür bitten wir Sie, das beiliegende Anmeldeformular auszufüllen und bis zum 15. Jänner 2016 an Frau Mag.a Petra Feier per Mail zu übermitteln.

Anmeldeschluss für das Vernetzungstreffen:
Mittwoch, 9. März 2016

Einladung & Programm

Weitere Informationen:
Fachhochschule Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit
Mag. (FH) Mag. Martin Klemenjak
E-Mail: m.klemenjak@fh-kaernten.at

Anmeldung:
Mädchenzentrum Klagenfurt
Mag.a Petra Feier
feier@maedchenzentrum.at

… damit der soziale Grundwasserspiegel wieder steigt!

Nachbericht auf FH-Website_Stand 11. November 2015_Foto

Buchpräsentation und moderiertes Gespräch zur „Sozialen Frage im 21. Jahrhundert“ mit Landeshauptmann Peter Kaiser und Politikwissenschaftler Emmerich Tálos an der Fachhochschule Kärnten, Standort Feldkirchen

Am Freitag, 6. November 2015, präsentierten die Herausgeber Heinz Pichler (AK Kärnten) und Martin Klemenjak (FH Kärnten) im Wieser Verlag das Buch „… damit der soziale Grundwasserspiegel wieder steigt! Reflexionen zur Sozialen Frage im 21. Jahrhundert – Emmerich Tálos im Gespräch mit Peter Kaiser“. Die Herausgabe dieses Buches erfolgte unter anderem mit freundlicher Unterstützung durch die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Kärnten.

Zum Buch diskutierten Landeshauptmann Peter Kaiser und der Politikwissenschaftler Emmerich Tálos. „Ich erwarte mir von sozialpolitischen Menschen vor allem Kritikfähigkeit beginnend mit Selbstkritik, aber auch Kritik an der Gesellschaft und Politik“, so Kaiser. „Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern nieder“. Dieses Zitat des Wiener Arztes und Sozialstadtrats Julius Tandler erklärt für Kaiser viel an gesellschaftspolitischen Zusammenhängen: „Erstens die immense Bedeutung der Elementarpädagogik, zweitens Raum, Zeit sowie Zuwendung und drittens werde, wenn das positiv erledigt ist, das Herausbrechen aus der Gesellschaft minimiert.“ Investition in die Bildung sei eine der wichtigsten Phasen aktiver Sozialpolitik. „Gefühllose Politik wird nie richtige rationale Entscheidungen treffen können“, meinte der Landeshauptmann zum Stichwort „soziale Empathie“. Soziale Gerechtigkeit sei für ihn das permanente Bemühen Chancengerechtigkeit im umfassenden Sinn herzustellen. „Ich orte eine negative Entwicklung, denn immer mehr Menschen nehmen sich aus dem gesellschaftspolitischen Gestalten heraus und verwirken damit Mitgestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten.“

Sozialpolitik müsse die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Gesellschaft verbessern, sagte Tálos. „Eine Balance der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Bedingungen muss geschaffen werden.“ Durch Sozialabbau würden soziale Zusammenhänge zerstört, verwies Tálos auf die Griechenland-Situation. Hier müsse gegengesteuert werden und dabei würden zivilgesellschaftliche Organisationen eine große Rolle spielen. „Sozialpolitisch engagierte Menschen bedürfen sozialer Sensibilität“, so Tálos. Es brauche mehr Mut zu Disponierung, kritische Blicke auf aktuelle Problemlagen und das Bemühen um Alternativen.

„Als ‚sozialen Grundwasserspiegel‘ könnte man all jene Grundstandards bezeichnen, die erforderlich sind, um ein gemeinschaftliches und friedfertiges Miteinander in einem demokratischen Gemeinwesen zu garantieren. So gesehen steht der Begriff ‚Grundwasser‘ als Synonym für jene Grundwerte, die für ein demokratisches Gefüge unabdingbar sind: Solidarische Handlungsmuster, friedfertige Konfliktregelung, Achtung der Menschenrechte, Dialog und Respekt und ein von humanitären Werten geprägtes Menschenbild“, so die Herausgeber Heinz Pichler und Martin Klemenjak.

„Im 19. Jahrhundert bezeichnete man die ‚Soziale Frage‘ als den Versuch, eine Antwort auf die gravierenden Missstände der Massenverelendung der Arbeiterschaft, bezeichnet als ‚Pauperismus‘, zu geben. In diesem Kontext gilt auch für die Soziale Frage des 21. Jahrhunderts: Wie können die aktuellen Problemfelder, wie sie unter gegenwärtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auftreten, so gelöst werden, damit Armut und soziale Ausgrenzung beseitigt und Verteilungsgerechtigkeit ermöglicht werden“, so Pichler und Klemenjak abschließend.

Unter den Teilnehmenden gesehen: FH-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer Siegfried Spanz; FH-Vizerektor Peter Granig, Caritas-Direktor Josef Marketz, AUTARK-Geschäftsführer Andreas Jesse, die stellvertretende Leiterin der Abteilung Soziales im Amt der Kärntner Landesregierung Christine Gaschler-Andreasch, der Geschäftsführer der sozialökonomischen Betriebe Kärnten Reinhard Reich, der FH-Kuratoriumsvorsitzende Karl Anderwald, der AK-Bezirksstellenleiter Heimo Rinösl, der Leiter des Studienbereichs Gesundheit und Soziales an der FH Kärnten Holger Penz und der interimistische Leiter des Studienganges Soziale Arbeit Georg Ratschiller.

Bildnachweis: Helga Rader/AK Kärnten

Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung 2015 – „Demokratie in der Krise, Krise in der Demokratie?!“

Nachbericht auf FH-Website vom 5. November 2015_Foto

Am Donnerstag, 22. Oktober 2015 fanden zum mittlerweile vierten Mal die „Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung“ im ÖGB/AK Bildungsforum in Klagenfurt statt. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Kärnten mit dem Verband Österreichischer gewerkschaftlicher Bildung, den Kärntner Volkshochschulen, dem Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten, der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule.

Die diesjährige Fachtagung stand unter dem Motto „Demokratie in der Krise, Krise in der Demokratie?!“ Nach einleitenden Statements durch Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und die Rektorin der PH Kärnten, Dr.in Marlies Krainz-Dürr stand ein moderiertes Gespräch mit dem Wirtschaftsforscher Dr. Stephan Schulmeister und der griechischen Aktivistin Katerina Anastasiou auf dem Programm.

Im Anschluss daran wurden fünf Workshops organisiert, in denen sich die Teilnehmenden auch aktiv einbringen konnten. Von Seiten der FH Kärnten wurden zwei Workshops angeboten:

  • In Workshop 1, welcher von FH-Prof. MMag. Dr.in Kathrin Stainer-Hämmerle geleitet und von Mag. Martin Klemenjak moderiert wurde, standen „Reformideen für die Politik in Zeiten der Krise“ auf dem Programm. Zunächst erfolgte eine „Bestandsaufnahme der Demokratie“ (z. B. „Politikverdrossenheit“, Legitimitätsproblem, Imageverlust, Globalisierung). Darauf aufbauend wurden „Möglichkeiten für eine Demokratiereform“ entwickelt. Ein Hauptaugenmerk wurde auf die „partizipative Demokratie“ gelegt und anhand von konkreten Beispielen diskutiert.
  • „Die 4. Welt im Fokus demokratiepolitischer Perspektiven“  war Thema von Workshop 2. FH-Prof. Dr. Helmut Arnold setzte sich mit der Frage auseinander, wie jene einheimischen Bürger/innen, die sich teilweise sozialstaatlich übergangen fühlen und unter starkem Druck stehen, da sie das Tempo in der Arbeitswelt kaum mithalten können, demokratiepolitisch erreichbar bleiben. Wo sich Ressentiments breit machen, lässt sich Demokratie nur schwer leben. Demokratie lebt von zivilgesellschaftlicher Courage, darf aber auch auf jene Marginalisierten vor der eigenen Haustüre nicht vergessen und muss ihnen daher Möglichkeiten des Mitmachen-Könnens und der Selbstbestätigung öffnen. Dies war zugleich auch Ergebnis der Diskussion, an der sich Studierende aus allen drei Hochschulen wie auch interessierte Teilnehmer/innen aus der Bürgerschaft rege beteiligten. Moderiert wurde dieser Workshop von MMag.a Katharina Zimmerberger von den Kärntner Volkshochschulen.

 

Bildnachweis: Helga Rader/AK Kärnten

Buchpräsentation: „… damit der soziale Grundwasserspiegel wieder steigt! Reflexionen zur Sozialen Frage im 21. Jahrhundert“

Am Freitag, 6. November 2015 findet die Präsentation der Publikation „… damit der soziale Grundwasserspiegel wieder steigt! Reflexionen zur Sozialen Frage im 21. Jahrhundert – Emmerich Tálos im Gespräch mit Peter Kaiser“ von 14:30 bis 16:00 Uhr an der Fachhochschule Kärnten, Standort Feldkirchen statt.

Zentraler Bestandteil dieser Buchpräsentation ist ein „moderiertes Gespräch“ mit Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Univ.-Prof. i. R. Dr. Emmerich Tálos.

Einladung & Programm

Informationen:
Fachhochschule Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit
E-Mail: m.klemenjak@fh-kaernten.at