Bürokonzepte im Wandel

Der Raum als Spiegelbild unserer Arbeitsweisen

ALLGEMEINE ZIELE

  • Weiterentwicklung der Studiengänge und der Rahmenbedingungen für zukunftsorientierte Lehre

  • Intensive Zusammenarbeit mit Wirtschaft & Gesellschaft sowie Wissenschaft (Interface nach außen mit gesellschaftlicher Verantwortung)

  • Dynamische und dialogorientierte Hochschule mit regionaler Verwurzelung und internationaler Ausrichtung

  • Interdisziplinäre Ausbildung mit unmittelbarem Praxisbezug

  • Kollegiales, respektvolles und partnerschaftliches Miteinander, geprägt von Vertrauen und Wertschätzung

90

PROJECTS COMPLETED

120

HAPPY CLIENTS

50

WEB AWARDS

240

COFFEE MUSIC

Lern- und Arbeitswelt anpassen

Strategische Leitplanken

Die Gestaltung einer neuen Arbeitswelt bedeutet meist mehr als eine bloße Übertragung des Status Quos in neue Räume. Viele Unternehmen streben damit eine Weiterentwicklung ihrer Organisation an. Oft gehen Activity Based Working und mehr Agilität in der (Zusammen)Arbeit damit einher. Wie schafft man es dennoch Identität zu stiften und die Teamkultur zu fördern?

mobiles Arbeiten
90% remote | 10% am Standort 90%
Nachhaltigkeit
hoher Umweltgedanke / Gesundheitsförderung 93%
Partizipation
Mitgestaltung 93%
Offene Arbeits- und Lernumgebung
vielfältig, zoniert (Multistruktur) 90%

NUTZUNGSKONZEPT ARBEITSWELT

von der Personen- zur Tätigkeitsorientierung

personenorientiert
tätigkeitsorientiert

FLÄCHEN, ZONEN & RÄUME

Regelgeschoss inklusive beispielhaften Nutzungsmodulen

NEW WORK

weniger klassische Arbeitsplätze dafür Möglichkeit für neue Arten von Kollaboration

  • Flächen für besprechen & vernetzen werden nachhaltig erweitert

  • Schaffung von Home Zones möglich

  • Anzahl an Arbeitsmöglichkeiten entspricht der Anzahl der Mitarbeiter*innen des jeweiligen Bereichs

  • Ermittelter Sharing Faktor – Einzelarbeitsplätze: 0,6

  • Kollaborationsräume in unterschiedlichen Größen für unterschiedliche Nutzung (z.B.: Projektraum, Multifunktion, TV-Studio etc.)

PARTIZIPATIVER PROZESS

Schaffung von Begegnungsflächen