Anna-Theresa Mark

Was für mich Gesundheitsförderung/Gesundheitskompetenz ausmacht:

Gesundheitskompetenz bedeutet für mich die Fähigkeit, informierte und gesundheitsförderliche Entscheidungen zu treffen – für sich selbst und für andere. Sie umfasst zentrale Lebensbereiche wie Ernährung, Bewegung, das soziale und räumliche Umfeld sowie den Umgang mit Informationen. Gesundheitskompetenz zeigt sich damit nicht in einzelnem Wissen, sondern in der Summe alltäglicher, bewusster Entscheidungen.

Meine drei wichtigsten Erkenntnisse zu Gesundheitsförderung in Wissenschaft und/oder Praxis.

  1. Ob eine gesundheitsförderliche Maßnahme wirkt, entscheidet letztlich jeder Mensch selbst – Akzeptanz und individuelle Passung sind daher ebenso entscheidend wie die Maßnahme selbst.
  2. Soziale Verbundenheit und Gemeinschaft sind selbst eine Gesundheitsressource, nicht nur der Rahmen für Maßnahmen.
  3. Die Umgebung prägt das Wohlbefinden mit – kleine räumliche und sensorische Veränderungen wirken oft mehr, als man denkt.

Eines meiner absoluten Herzblutprojekte

Anstatt ein Projekt über ein anderes zu stellen, liegen mir regional verankerte Projekte mit sichtbarem Mehrwert für die Zielgruppe besonders am Herzen. Entscheidend ist für mich dabei die nachhaltige Verstetigung der Maßnahmen über das Projektende hinaus – also Strukturen und Verantwortlichkeiten, die ein Weiterbestehen auch ohne Projektfinanzierung sicherstellen.

Mein persönlicher Wohlfühlort

Die Berge oder das Meer – wichtig ist nur eines – die Ruhe.

Wenn ich ein Tier wäre

Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich eine Mischung aus Esel, Pinguin und Katze. Vom Esel habe ich die Beharrlichkeit und Bodenständigkeit, vom Pinguin den Gemeinschaftssinn – gemeinsam erreicht man mehr als allein. Und von der Katze die Neugier und den eigenen Kopf, mit dem ich an neue Themen herangehe. Zusammen ergibt das Ausdauer, Teamgeist und Eigenständigkeit.