Andrea Limarutti

Was für mich Gesundheitsförderung/Gesundheitskompetenz ausmacht:

Gesundheitsförderung und Gesundheitskompetenz bedeuten für mich, Menschen zu stärken – im Wissen, im Handeln und im Alltag. Dadurch können die vorhandenen Stärken und Ressourcen von Menschen und Gemeinschaften sichtbar gemacht und unterstützt werden.

Meine drei wichtigsten Erkenntnisse zu Gesundheitsförderung in Wissenschaft und/oder Praxis.

  1. Ressourcen stärken wirkt nachhaltiger als Risiken zu reduzieren.
  2. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist unverzichtbar.
  3. Kommunikation und Dissemination machen Gesundheitsförderung sichtbar.

Eines meiner absoluten Herzblutprojekte

Bleibt verbunden! Für die Gemeinschaft uns sich selbst Gesundheit fördern

Ein interdisziplinär entwickeltes Schulungsprogramm bildet Community Health Promotor*innen aus. Ziel ist es, soziale Teilhabe zu stärken, Einsamkeit vorzubeugen und gesundheitsförderliche Sorgebeziehungen in der Gemeinschaft aufzubauen. Die Teilnehmenden erwerben dafür zentrale Kompetenzen wie Selbstfürsorge, Gesundheits- und Sozialkompetenz sowie die Fähigkeit, Herausforderungen zu erkennen und unterstützend zu handeln.

https://blog.fh-kaernten.at/bleibt-verbunden/

Mein persönlicher Wohlfühlort

Mein persönlicher Wohlfühlort ist dort, wo Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit zusammenkommen – ein Platz, an dem ich durchatmen und neue Kraft sammeln kann. Dort finde ich die Balance, die mich im Alltag trägt.

Wenn ich ein Tier wäre

Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich ein Pferd – ein Symbol für Stärke, Ausdauer und lebendige Energie. In unserer Arbeit in gesundheitsförderlichen Projekten brauchen wir genau diese Qualitäten, um Herausforderungen zu meistern, langfristige Prozesse zu begleiten und als Teamplayerin gemeinsam nachhaltige Veränderungen zu gestalten. Die Freiheit und der Mut des Pferdes spiegeln meinen Antrieb wider, neue Wege zu gehen und Projekte mit Herz voranzubringen.