Peer-EducationSekundarstufe 1

Gewaltprävention – Zuerst denken, dann handeln

Zielgruppe: 10-15 Jahre
WS-Leitung: Huber René, Messner Thomas, Wrulich Thomas, Fengler Julia, Kordesch Chiara

Dieses Projekt wurde von fünf Studierenden der FH Kärnten, Standort Feldkirchen auf die Beine gestellt. Der Ausgangspunkt war das Interesse der Studierenden an der Thematik Gewaltprävention und deren Bedarf im Sinne von Aufklärungsarbeit an Schulen. Im Rahmen der Lehrveranstaltungen Projektenwicklung, Präsentationstechniken und Projektdurchführung, die über zwei Semester verteilt waren, wurde das Projekt entwickelt. Das Projekt ‚Gewaltprävention-Zuerst denken, dann handeln‘ war in seiner ursprünglichen Form für die Schüler*innen der 3a und 3b der NMS Gegendtal gedacht. Durch die derzeitige Covid-19 Situation ist es jedoch nicht möglich diesen Workshop an der Schule selbst durchzuführen, doch fand die Projektgruppe durch die LV Leitung MMag.a Dr.in Waltraud Grillitisch die Alternative den Workshop über die Plattform Moodle zur Verfügung zu stellen. Es sorgte für eine Umstellung der Projektinhalte hinsichtlich der Ausführung und Übermittlung, allerdings konnte die Projektgruppe die Gestaltungsmöglichkeiten von Moodle gut im Projekt mitaufnehmen.

Zum Projekt selbst kann gesagt werden, dass Schüler*innen ab der siebten Schulstufe für die Thematik Gewalt und deren Gegebenheiten sensibilisiert, aufgeklärt sowie ihnen Hilfen und Unterstützungen diesbezüglich geboten werden sollten. Das Projekt umfasst daher Inhalte zu den Gewaltformen, Mobbing, den rechtlichen Rahmenbedingungen, der Gewaltfreien Kommunikation sowie Bewältigungsstrategien. Wie man sieht, ist dieser Workshop breit aufgestellt und gibt den Schüler*innen vielfältige Informationen mit auf den Weg. Zu jedem Teilbereich des Workshops reichen die Angebote von einem einleitenden Impulsvortrag in Form einer Videopräsentation bis hin zu interaktiven Übungen, in denen die Schüler*innen ihr erworbenes Wissen zu den Themenbereichen testen können. Die interaktiven Übungen sind auch abwechslungsreich und unterschiedlich aufgebaut. So werden beispielsweise Kreuzworträtsel, Multiple-Choice-Fragen, die Zuordnung eines Zeitungsberichtes und Suchspiele zur Verfügung gestellt. Zudem ist es erwähnenswert, dass die Schüler*innen eine Einleitungspräsentation zur Verfügung gestellt bekommen, in welcher sie einen Eindruck zu den einzelnen Mitgliedern der Projektgruppe bekommen.

Zu guter Letzt setzt sich die Projektgruppe das Ziel viele Schüler*innen für die Inhalte des Projektes ‚Gewaltprävention- Zuerst denken, dann handeln‘ zu begeistern und ihnen viele Informationen mit auf dem Weg geben zu können, die sie in ihrem Handeln und Denken leiten können und für einen besseren Umgang miteinander sorgen.

Methodik: Kurze Impulsvorträge, Übungen

Veranstaltungstyp: Online-Format