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Wenn Absolventen zu Lehrenden werden | Pierre Bechler

 

Vorhang auf! Zusätzlich zum Hauptjob unterrichten: viele unserer Absolventinnen und Absolventen geben ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Know-how als nebenberuflich Lehrende an der FH Kärnten an die nächste Generation weiter. Und genau diesen wollen wir mit unserer neuen Blog-Reihe eine Bühne geben – diesmal im Interview mit Pierre Bechler.

 

Hallo Pierre, was genau machst du hauptberuflich?
Hallo, ich arbeite seit einigen Jahren bei der Kleinen Zeitung. Dort verantworte ich den Werbemarkt Kärnten, Osttirol, Italien und Südosteuropa als Leiter der Abteilung.


Welches Studium hast du an der FH Kärnten abgeschlossen und wann war das?
Ich habe 2009 den Studiengang Equipment Engineering und 2011 International Business Management absolviert.


In welchem Fachgebiet lehrst du an der FH?
Ich unterrichte „Vertriebsmanagement“ im Studienbereich Wirtschaft & Management.


Warum hast du dich dazu entschlossen, nebenberuflich zu unterrichten?
Schon während des Studiums habe ich als studentischer Mitarbeiter für die FH Kärnten gearbeitet. Wie wichtig der Fach-Input von nebenberuflichen Lehrenden ist, konnte ich selbst während meines Studiums erleben. Ich bin stolz, dass ich jetzt in der Position des „Lehrenden“ bin und es bereitet mir große Freude, mein Wissen weitergeben zu können.


Was gefällt dir daran am besten?
…zu sehen, dass man junge Menschen auch für den Vertrieb begeistern kann. Ich selbst komme ja auch aus anderen Studiengängen und habe meine Begeisterung dafür durch Learning-by-doing gewonnen.


Wie ist es für dich, die nächste Generation mit auszubilden?
Ich empfinde es als außerordentlich wichtig, da die Studierenden ja unser aller Zukunft gestalten werden.


Was möchtest du deinen Studierenden bzw. den Lesern dieses Blog mit auf den Weg geben?
Man lernt nie aus und es ist nie zu spät sich weiterzubilden!


Welche Unterschiede siehst du im Vergleich zu deiner Zeit als Studierender an der FH Kärnten?
Als ich 2006 zu studieren begonnen habe, gab es noch keine Smartphones…


 

Vielen Dank für das Interview!

 

 

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