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Mit der KukiS-Toolbox das Lernen schmackhaft machen

Mit der KukiS-Toolbox das Lernen schmackhaft machen

Naschkatzen müssen jetzt ganz stark sein. Denn nein, KukiS ist kein Keks. Trotzdem hat es etwas mit „Genießen“ zu tun, aber auch mit Lernen, Selbstreflexion, Spaß und Gesundheit. Klingt komisch? Ist aber so!

Eva Mir, Fachhochschulprofessorin für angewandte Sozialwissenschaften in den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement

Mit der KukiS-Toolbox haben wir ein Projekt ins Leben gerufen, das die Studierfähigkeit und das Selbstmanagement fördert und sich auch mit sozialen Fähigkeiten und Kommunikation beschäftigt. Die Köpfe dahinter sind Eva Mir, Fachhochschulprofessorin für angewandte Sozialwissenschaften in den Studiengängen Gesundheits- und Pflegemanagement, und ihre Kollegin Andrea Limarutti. „Gesund sind wir dann, wenn unsere Welt, unsere Arbeitswelt, unsere private Welt, unsere Hochschulwelt vorhersagbar, sinnhaft und bewältigbar sind“, sagt Eva Mir. Und hier kommt ‚KukiS-Toolbox – Kompetent und kohärent im Studium-Toolbox‘ ins Spiel. „Mit dem Projekt und seinen vielfältigen Tools zeigen wir, wie wichtig uns die Gesundheit unserer Studierenden ist. Wir verstehen es als Gesundheitsförderungspaket und wollen das mit Spaß und einem Schmunzeln frei Haus liefern.“

Schluss mit Aufschieberitis und Motivationstiefs

Für die Toolbox wurden unter anderem im Rahmen einer Lehrveranstaltung Arbeitsmaterialien – wie etwa Lernquizzes und Lernvideos mit dem ‚Superstudi‘ – entwickelt, die ein erfolgreiches Lernen ermöglichen und Anstoß für positive Veränderungen bieten sollen. Themen, um die es geht, sind u. a.: das studentische Kohärenzgefühl, Selbstmanagement, „Aufschieberitis“ und soziale Integration. Die Arbeitsmaterialien werden Studierenden und Lehrenden als Open Source zur Verfügung gestellt.

Andrea Limarutti meint: „Wenn ich im Studium nicht aufschiebe, schaffe ich es auch eher im Arbeitsleben nicht aufzuschieben. Wenn mir klar ist, dass ein soziales Miteinander den eigenen Erfolg beflügelt, werde ich auch erkennen, dass das später im beruflichen Kontext wesentlich ist. Wenn ich merke, es ist wichtig auf meine Gesundheit aufzupassen, um leistungsfähig zu sein, werde ich das später im Job für mich tun, und auch in der Funktion als Führungskraft für meine Mitarbeitenden.“

KukiS-Toolbox soll letztendlich dabei helfen, das Labyrinth, das sich im Studium und später im Berufsleben auftun kann, erfolgreich zu durchwandern.

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