Allgemein

K√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung 2017 – „Vive l’Europe – es lebe Europa!“

Gemeinsam mit Vertreter/innen¬†der AK K√§rnten, dem V√ĖGB K√§rnten, der P√§dagogischen Hochschule K√§rnten ‚Äď Viktor Frankl Hochschule K√§rnten, dem Landesschulrat f√ľr K√§rnten, den K√§rntner Volkshochschulen und dem Universit√§ts.club|Wissenschaftsverein K√§rnten¬†hat¬†Dr. Martin Klemenjak¬†vom Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule K√§rnten die Fachtagung K√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung 2017 ‚Äď ‚ÄěVive l’Europe – es lebe Europa!‚Äú konzipiert.

Diese Fachtagung findet am Donnerstag, 19. Oktober 2017 ‚Äď in der Zeit von 11:00 bis 19:30 Uhr ‚Äď im Konferenzsaal der AK K√§rnten und im √ĖGB/AK Bildungsforum in Klagenfurt statt.

Einladung & Programm

Informationen & Anmeldungen:
AK Kärnten, T: 050 477-2307,
E: bildung@akktn.at,
kaernten.arbeiterkammer.at/ktn-gespraeche


Promotion an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Martin Klemenjak absolvierte¬†das „Doktoratsstudium der Philosophie im Fach P√§dagogik“ und erhielt im Rahmen einer akademischen Feier an der Alpen-Adria-Universit√§t Klagenfurt am Freitag, d. 30. Juni 2017 die entsprechende Urkunde!

Am Bild: Rektor Univ.-Prof. Dr. Oliver Vitouch, Mag. (FH) Mag. Dr. Martin Klemenjak, Studienrektorin Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Kornelia Tischler

Bildnachweis: Foto Wallner


K√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung 2016 ‚Äď Die SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – ver√§ndern

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Am Donnerstag, 20. Oktober 2016 fanden zum mittlerweile¬†f√ľnften Mal die ‚ÄěK√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung‚Äú im Konferenzsaal der AK K√§rnten und im √ĖGB/AK Bildungsforum in Klagenfurt statt. Dabei handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung der Kammer f√ľr Arbeiter und Angestellte f√ľr K√§rnten mit dem Verband √Ėsterreichischer gewerkschaftlicher Bildung, den K√§rntner Volkshochschulen, dem Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule K√§rnten, der Alpen-Adria-Universit√§t Klagenfurt und der P√§dagogischen Hochschule K√§rnten ‚Äď Viktor Frankl Hochschule.

Die diesj√§hrige Fachtagung stand unter dem Motto ‚ÄěDie SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – ver√§ndern“. Nach einleitenden Statements unter anderem durch die AK-Vizepr√§sidentin Ursula Heitzer und die ehemalige Rektorin der FH K√§rnten, FH-Prof.in Dr.in habil. Susanne Dungs wurden f√ľnf Workshops realisiert, in denen sich die Teilnehmenden aktiv einbringen konnten. Diese besch√§ftigten sich mit folgenden Themen:

  • Armut, soziale Ausgrenzung und Verteilungsgerechtigkeit
  • Lebensbegleitende Bildung – zwischen M√ľssen, Wollen und K√∂nnen
  • Flucht, Migration, Integration und die Soziale Frage
  • Jenseits von Entwicklungshilfe und Almosen
  • Die Zukunft der Arbeitsgesellschaft in der digitalen Revolution

Den H√∂hepunkt und Abschluss der diesj√§hrigen Fachtagung stellte ein moderiertes Gespr√§ch mit Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, dem ehemaligen Pr√§sidenten der Caritas √Ėsterreich, Dr. h.c. Franz K√ľberl und der Poetry-Slammerin Lisa Eckhart dar.

Bildnachweis: Helga Rader/AK Kärnten


Kärntner Gespräche zur demokratiepolitischen Bildung 2016 РDie SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen Рbenennen Рverändern

Gemeinsam mit Vertreter/innen¬†der AK K√§rnten, dem V√ĖGB K√§rnten, der P√§dagogischen Hochschule K√§rnten ‚Äď Viktor Frankl Hochschule K√§rnten, den K√§rntner Volkshochschulen und der Alpen-Adria-Universit√§t Klagenfurt hat Mag. Martin Klemenjak¬†vom Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule K√§rnten die Fachtagung ‚ÄěK√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung 2016 ‚Äď Die SOZIALEN FRAGEN im 21. Jahrhundert. Erkennen – benennen – ver√§ndern“ konzipiert und organisiert.

Diese Fachtagung findet am Donnerstag, 20. Oktober 2016 ‚Äď in der Zeit von 13:30 bis 19:30 Uhr ‚Äď im Konferenzsaal der AK K√§rnten und im √ĖGB/AK Bildungsforum in Klagenfurt statt.

Einladung & Programm

Informationen & Anmeldungen:
AK Kärnten, T: 050 477-2307,
E-Mail: bildung@akktn.at,
kaernten.arbeiterkammer.at/ktn-gespraeche


„Radio K√§rnten Streitkultur“ zum Thema Lehrlingsausbildung mit Martin Klemenjak

Martin Klemenjak diskutierte im Rahmen der „Radio K√§rnten Streitkultur“ am Montag, d. 6. Juni 2016 im ORF-Landesstudio K√§rnten zum Thema „Lehrstellen oder Leerstellen?“

An der Live-Diskussion nahmen teil:
Peter Wedenig, stv. Leiter Arbeitsmarktservice
Martin Klemenjak, Fachhochschule Kärnten
Klaus Peter Kronlechner, Unternehmervertreter
Elisabeth Niederer, Gesch√§ftsf√ľhrerin „Jugend am Werk“
Peter Kollnitzer, Sprecher der Berufssch√ľler

Sendung zum Nachhören:
http://kaernten.orf.at/studio/stories/2501027/

Sendung zum Nachlesen:
http://kaernten.orf.at/radio/stories/2778865/


Erster Barbara-Prammer-Preis verliehen

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Heinz Pichler und Martin Klemenjak √ľbernahmen¬†am Dienstag, d. 29. M√§rz 2016 in Wien den ersten Barbara-Prammer-Preis von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Heinz Pichler und¬† Martin Klemenjak erhielten f√ľr ihre ‚ÄěK√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung‚Äú den ersten Barbara-Prammer-Preis. Beide lehren an der Fachhochschule in Feldkirchen. ‚ÄěDas ist eine tolle Anerkennung f√ľr die wichtige Arbeit im Bereich der politischen Bildung‚Äú, sagt Klemenjak.

Die K√§rntner Gespr√§che finden seit 2012 ein Mal j√§hrlich statt und umfassten bislang Fragen wie „Demokratie in der Krise?“ oder „Populismus und Rassismus im Vormarsch?“

Bildnachweis: Andi Wenzel/BKA


Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees РLehrlingsausbilder_innen vernetzten sich an der FH Kärnten in Feldkirchen

PA vom 21. März 2016_Foto

Rund 40 Personen trafen sich an der Fachhochschule K√§rnten am Campus Feldkirchen beim ‚Äě3. K√§rntner Vernetzungstreffen f√ľr Lehrlingsausbilder_innen‚Äú um √ľber die Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees zu diskutieren.

Am Studiengang Soziale Arbeit der FH K√§rnten fand in Kooperation mit dem M√§dchenzentrum Klagenfurt am Mittwoch, dem 16. M√§rz 2016 das ‚Äě3. K√§rntner Vernetzungstreffen f√ľr Lehrlingsausbilder_innen‚Äú statt. Diese Veranstaltung stand heuer unter dem Motto ‚ÄěTechnik oder Soziales? Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees: Wie Unternehmen und Gesellschaft davon profitieren k√∂nnen‚Äú. Moderiert wurde dieses Vernetzungstreffen von Martin Klemenjak vom Studiengang Soziale Arbeit der FH K√§rnten. Gru√üworte √ľbermittelte Waltraud Grillitsch, die Leiterin des Studienganges Soziale Arbeit.

Am Beginn des Vernetzungstreffens standen Impulsstatements von Christine Erlach vom Mädchenzentrum Klagenfurt, Ruth Hechtl vom Studiengang Soziale Arbeit der FH Kärnten, dem angehenden Sozialarbeiter Mario Sherif El Shamy und Rebecca Zechner, die eine Lehre zur Kunststofftechnikerin absolviert.

Das anschlie√üende World Caf√© bot den Teilnehmenden die M√∂glichkeit zum kollegialen Austausch, zur Reflexion und zur Vernetzung. Gastgeber_innen waren Darja Mischkulnig-Stojanovska und Sigrun M√ľllneritsch vom M√§dchenzentrum Klagenfurt, Rebecca Zechner von Mahle und Sarah Felsberger von Flextronics, Mario Sherif El Shamy von der FH K√§rnten, Helmut Edlinger von Flowserve und Sigrun Alten von Infineon. Abschlie√üend wurden die Diskussionsergebnisse im Plenum diskutiert. Organisiert wurde das World Caf√© von Petra Feier vom M√§dchenzentrum Klagenfurt.

Am Vernetzungstreffen nahmen ‚Äď unter anderem ‚Äď Personen aus folgenden Institutionen teil: Flextronics, Treibacher Industrie AG, Polytechnische Schule Feldkirchen, BFI K√§rnten, GPS-Ausbildungszentrum Villach, autArK, Berufs- und Bildungsorientierung K√§rnten und die Kinderfreunde K√§rnten/Schulsozialarbeit.


„Barbara-Prammer-Preis“: Zuerkennung an Martin Klemenjak und Heinz Pichler

Ich freue mich sehr √ľber die Zuerkennung des „Barbara-Prammer-Preises“ f√ľr das Kooperationsprojekt „K√§rntner Gespr√§che zur demokratiepolitischen Bildung!

Die „Kleine Zeitung“ hat am Montag, 15. Februar 2016 dar√ľber berichtet!

Kleine Zeitung vom 15. Februar 2016, Seite 14


3. K√§rntner Vernetzungstreffen f√ľr Lehrlingsausbilder/innen – Technik oder Soziales?

Am Mittwoch, 16. M√§rz 2016 findet das¬†‚Äě3. K√§rntner Vernetzungstreffen f√ľr Lehrlingsausbilder/innen ‚Äď Technik oder Soziales? Berufswahl fernab von Geschlechter-Klischees: Wie Unternehmen und Gesellschaft davon profitieren k√∂nnen“ von 13:30 bis 16:30 Uhr an der Fachhochschule K√§rnten, Standort Feldkirchen statt.

Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Studiengang Soziale Arbeit der Fachhochschule Kärnten und dem Mädchenzentrum Klagenfurt!

Impulsstatements:
Mag.a Christine Erlach (Mädchenzentrum Klagenfurt)
Mag.a Dr.in Ruth Hechtl (FH Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit)
Mario Sherif El Shamy (Angehender Sozialarbeiter)
Rebecca Zechner (Lehrling Kunststofftechnikerin)

Moderation:
Mag. (FH) Mag. Martin Klemenjak (FH Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit)

World Café:
Gerne k√∂nnen Sie als Teilnehmer/innen auch die Rolle der Impulsgeber/innen und Moderator/innen beim World Caf√© √ľbernehmen. Hierf√ľr bitten wir Sie, das beiliegende Anmeldeformular auszuf√ľllen und bis zum 15. J√§nner 2016 an Frau Mag.a Petra Feier per Mail zu √ľbermitteln.

Anmeldeschluss f√ľr das Vernetzungstreffen:
Mittwoch, 9. März 2016

Einladung & Programm

Weitere Informationen:
Fachhochschule Kärnten, Studiengang Soziale Arbeit
Mag. (FH) Mag. Martin Klemenjak
E-Mail: m.klemenjak@fh-kaernten.at

Anmeldung:
Mädchenzentrum Klagenfurt
Mag.a Petra Feier
feier@maedchenzentrum.at


… damit der soziale Grundwasserspiegel wieder steigt!

Nachbericht auf FH-Website_Stand 11. November 2015_Foto

Buchpr√§sentation und moderiertes Gespr√§ch zur ‚ÄěSozialen Frage im 21. Jahrhundert‚Äú mit Landeshauptmann Peter Kaiser und Politikwissenschaftler Emmerich T√°los an der Fachhochschule K√§rnten, Standort Feldkirchen

Am Freitag, 6. November 2015, pr√§sentierten die Herausgeber Heinz Pichler (AK K√§rnten) und Martin Klemenjak (FH K√§rnten) im Wieser Verlag das Buch ‚Äě‚Ķ damit der soziale Grundwasserspiegel wieder steigt! Reflexionen zur Sozialen Frage im 21. Jahrhundert ‚Äď Emmerich T√°los im Gespr√§ch mit Peter Kaiser‚Äú. Die Herausgabe dieses Buches erfolgte unter anderem mit freundlicher Unterst√ľtzung durch die Kammer f√ľr Arbeiter und Angestellte f√ľr K√§rnten.

Zum Buch diskutierten Landeshauptmann Peter Kaiser und der Politikwissenschaftler Emmerich T√°los. ‚ÄěIch erwarte mir von sozialpolitischen Menschen vor allem Kritikf√§higkeit beginnend mit Selbstkritik, aber auch Kritik an der Gesellschaft und Politik‚Äú, so Kaiser. ‚ÄěWer Kindern Pal√§ste baut, rei√üt Kerkermauern nieder‚Äú. Dieses Zitat des Wiener Arztes und Sozialstadtrats Julius Tandler erkl√§rt f√ľr Kaiser viel an gesellschaftspolitischen Zusammenh√§ngen: ‚ÄěErstens die immense Bedeutung der Elementarp√§dagogik, zweitens Raum, Zeit sowie Zuwendung und drittens werde, wenn das positiv erledigt ist, das Herausbrechen aus der Gesellschaft minimiert.‚Äú Investition in die Bildung sei eine der wichtigsten Phasen aktiver Sozialpolitik. ‚ÄěGef√ľhllose Politik wird nie richtige rationale Entscheidungen treffen k√∂nnen‚Äú, meinte der Landeshauptmann zum Stichwort ‚Äěsoziale Empathie‚Äú. Soziale Gerechtigkeit sei f√ľr ihn das permanente Bem√ľhen Chancengerechtigkeit im umfassenden Sinn herzustellen. ‚ÄěIch orte eine negative Entwicklung, denn immer mehr Menschen nehmen sich aus dem gesellschaftspolitischen Gestalten heraus und verwirken damit Mitgestaltungs- und Entscheidungsm√∂glichkeiten.‚Äú

Sozialpolitik m√ľsse die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Gesellschaft verbessern, sagte T√°los. ‚ÄěEine Balance der wirtschaftlichen, sozialen und √∂kologischen Bedingungen muss geschaffen werden.‚Äú Durch Sozialabbau w√ľrden soziale Zusammenh√§nge zerst√∂rt, verwies T√°los auf die Griechenland-Situation. Hier m√ľsse gegengesteuert werden und dabei w√ľrden zivilgesellschaftliche Organisationen eine gro√üe Rolle spielen. ‚ÄěSozialpolitisch engagierte Menschen bed√ľrfen sozialer Sensibilit√§t‚Äú, so T√°los. Es brauche mehr Mut zu Disponierung, kritische Blicke auf aktuelle Problemlagen und das Bem√ľhen um Alternativen.

‚ÄěAls ‚Äösozialen Grundwasserspiegel‚Äė k√∂nnte man all jene Grundstandards bezeichnen, die erforderlich sind, um ein gemeinschaftliches und friedfertiges Miteinander in einem demokratischen Gemeinwesen zu garantieren. So gesehen steht der Begriff ‚ÄöGrundwasser‚Äė als Synonym f√ľr jene Grundwerte, die f√ľr ein demokratisches Gef√ľge unabdingbar sind: Solidarische Handlungsmuster, friedfertige Konfliktregelung, Achtung der Menschenrechte, Dialog und Respekt und ein von humanit√§ren Werten gepr√§gtes Menschenbild‚Äú, so die Herausgeber Heinz Pichler und Martin Klemenjak.

‚ÄěIm 19. Jahrhundert bezeichnete man die ‚ÄöSoziale Frage‚Äė als den Versuch, eine Antwort auf die gravierenden Missst√§nde der Massenverelendung der Arbeiterschaft, bezeichnet als ‚ÄöPauperismus‚Äė, zu geben. In diesem Kontext gilt auch f√ľr die Soziale Frage des 21. Jahrhunderts: Wie k√∂nnen die aktuellen Problemfelder, wie sie unter gegenw√§rtigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auftreten, so gel√∂st werden, damit Armut und soziale Ausgrenzung beseitigt und Verteilungsgerechtigkeit erm√∂glicht werden‚Äú, so Pichler und Klemenjak abschlie√üend.

Unter den Teilnehmenden gesehen: FH-Vorstandsvorsitzender und Gesch√§ftsf√ľhrer Siegfried Spanz; FH-Vizerektor Peter Granig, Caritas-Direktor Josef Marketz, AUTARK-Gesch√§ftsf√ľhrer Andreas Jesse, die stellvertretende Leiterin der Abteilung Soziales im Amt der K√§rntner Landesregierung Christine Gaschler-Andreasch, der Gesch√§ftsf√ľhrer der sozial√∂konomischen Betriebe K√§rnten Reinhard Reich, der FH-Kuratoriumsvorsitzende Karl Anderwald, der AK-Bezirksstellenleiter Heimo Rin√∂sl, der Leiter des Studienbereichs Gesundheit und Soziales an der FH K√§rnten Holger Penz und der interimistische Leiter des Studienganges Soziale Arbeit Georg Ratschiller.

Bildnachweis: Helga Rader/AK Kärnten


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