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Vom Praktikum zur Festanstellung

Lisa-Marie Apfelbacher hat ihr Bachelor-Studium mittlerweile erfolgreich absolviert.

Ich heiße Lisa-Marie Apfelbacher und war gerade im dritten Semester meines Gesundheits- und Pflegemanagement-Studiums, als ich anfing, mir Gedanken über mein Berufspraktikum zu machen. Ich wusste, dass es im fünften Semester zu absolvieren ist und entschied mich dazu, schon frühzeitig meine Bewerbungen für eine Praktikumsstelle auszuschicken.

Besonders interessiert haben mich die Abläufe in einem Rehabilitationszentrum, also schrieb ich einige im Bezirk Baden bei Wien an und bewarb mich um eine Praktikumsstelle. Kurze Zeit später bekam ich dann auch schon die Zusage und ich durfte mein Berufspraktikum im Rehabilitationszentrum Engelsbad in der Verwaltung beginnen.

Voll integriert – von Anfang an

Lisa-Marie Apfelbacher mit dem Leiter der Verwaltung, Thomas Geiß-Granadia.

Vom ersten Tag an wurde ich als vollständiges Mitglied im Rehazentrum integriert. Ich war nicht nur „die Praktikantin“, sondern auch Arbeitskollegin und Freundin. In enger Kooperation arbeitete ich mit dem Verwaltungsleiter und seinen Assistentinnen sowie der für Qualitätsmanagement verantwortlichen Kollegin zusammen und unterschützte sie bei Ihren täglichen Aufgaben.

Dazu zählten nicht nur die obligatorischen administrativen Tätigkeiten wie Email-, Post- und Telefonverkehr, sondern auch das Überarbeiten und Neugestalten der Haus- und Gästemappe, das Kreieren eines einheitlichen internen Papers aber auch das Schreiben von Protokollen und die Teilnahme an Gruppen- und Dienstbesprechungen.

Zu meinem Glück durfte ich auch in den medizinischen Teilbereich wie der Pflege, der Therapieplanung und den einzelnen Therapien reinschnuppern.

Zusätzlich konnte ich an meiner Bachelor-Arbeit weiter schreiben und recherchieren. Inhaltlich ging es um die Prävention und Rehabilitation von Stoffwechselerkrankungen, welche in der Rehabilitationsklinik Engelsbad behandelt werden. Und so vergingen drei wunderbare Monate und ich war überrascht, dass mir der Abschied schwer fiel. Denn es war von Anfang an ein tolles Arbeitsklima und meine KollegInnen haben mir bei Fragen immer geduldig weitergeholfen.

Nach dem Berufspraktikum ging es wieder zurück an die Fachhochschule, da ich ja noch mein letztes Semester vor mir hatte. Also habe ich mir während des Praktikums noch keine Gedanken über eine Festanstellung gemacht. Die Bachelor-Prüfungen standen vor der Tür. Nach positiven Abschluss konnte ich mich umso mehr auf die Sponsion freuen.

Diesen Tag habe ich in ganz besonders guter Erinnerung. Kurz vor Beginn der Prüfungen kam Frau Achtschin-Stieger, Lehrende an den Studiengängen für Gesundheits- und Pflegemanagement, auf mich zu und meinte: „Ich habe ein Telefonat für Sie“. Im ersten Moment wusste ich nicht, wie es um mich geschieht. Für mich ein Anruf? Ich konnte mir nicht vorstellen, wer dies sein könnte.

Lisa-Marie Apfelbacher vor den Toren ihrer Arbeitsstelle.

Als sich herausstellte, dass am anderen Ende der Leitung der medizinische Leiter des Rehabilitationszentrums Engelsbad war und mir ein Jobangebot machte, war ich der glücklichste Mensch auf Erden. Mein Grinsen wuchs von einem Ohr zum anderen und ich konnte mein Glück kaum fassen. Natürlich nahm ich das Jobangebot an und im September 2017 ging es los. 😀

Mein Fazit

Wenn man gute Leistungen im Praktikum zeigt, sich immer engagiert und hilfsbereit ist, kommt das Glück in Form einer Fixanstellung zu einem zurück.

Studiengänge Gesundheits- und Pflegemanagement an der FH Kärnten studieren

 

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